97. Gespräche mit Anunnaki (Teil 3).

A: Wir heißen dich Willkommen.

F: Vielen Dank und auch für all die Informationen, ich hab jetzt schon sehr viel zum nachdenken erhalten.

A: Jederzeit.

F: Ich habe aber noch andere Fragen.

A: Was möchtest du wissen?

F: Ich hab mich ja noch ein wenig im Internet umgehört.

A: Ja?

F: Über die Anunnaki.

A: Ja?

F: Und was ich da für mich erfahren konnte ist, das es so ziemlich gegensätzliche Ansichten gibt. Zum einem das sie unsere Schöpfer waren und uns lieben bis hin zu, das ihr ihn wirklichkeit unsere Erde regiert und uns eigentlich versklavt und da habe ich mich gefragt, was nun stimmt und dachte mir, das es das beste wäre euch direkt zu fragen.

A: Was glaubst du?

F: Ich weiß nicht, was ich glauben soll.

A: Dann hast du dich also noch nicht entschieden?

F: Entschieden für was?

A: In welche Schublade du uns stecken möchtest.

F: Nein.. Ich möchte euch in keiner Schublade stecken.

A: Warum ist dir das dann wichtig zu wissen, was stimmt?

F: Weil es mich durcheinander bringt und ich gerne wissen möchte, ob ihr das wirklich tut und wenn ja, warum.

A: Dann gehe in dich und frage dich selbst. Was fühlst du?

F: Unsicherheit.

A: Warum.

F: Vielleicht.. aus Angst, das ihr das wirklich tut und mich auch gerade nur manipuliert?

A: Was stört dich daran?

F: Ich finde das nicht in Ordnung.

A: Dann lass es los.

F: Ich kann aber nicht zulassen, das ihr mich manipuliert oder die Menschen versklavt.

A: Wer sagt, das wir das tun?

F: Ihr habt doch gerade...

A: Wir haben gar nichts. Du hast angenommen, das wir könnten, weil andere es sagen. Wir sagen es dir auch gerne noch einmal. Eure Realität, eure Vorstellung von dem, was ihr als Realität erfahrt ist allein euer Werk durch das, was ihr glaubt.

F: Aber ihr habt in unserer Vergangenheit eine Rolle gespielt, woher kommt es dann, das es dokumentiert wurde, das ihr all jene schlimmen Dinge getan habt?

A: Weil dieser Teil der Menscheit sich selber hasst.

F: Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

A: Es ist eure Schöpfung. Diese Dinge sind in euch, es ist eure Energie und ihr habt ihr eine Form, sowie einen Namen gegeben.

F: Hm..

A: Du kannst nur das erfahren, dessen Schwingung du hast.

F: Was bedeutet das?

A: Das Radio.

F: Ich verstehe nicht ganz.

A: Du bist das Radio. Du spielst die Musik, sie kommt aus dir. Wäre dem nicht so, würdest du sie nicht erfahren. Wenn du etwas erfährst, was dir nicht gefällt, dann frage dich, warum du diesen Teil von dir selber ablehnst. Denn es ist ein Teil dessen, was du bist, ein Teil deiner Seele, den du noch nicht kennst, wenn du es gerne so nennen möchtest.

F: Aber es ist doch dokumentiert, das...

A: Noch einmal. Ihr seid auch Wesen, die lesen können. Ihr nehmt Energie wahr. So nehmt ihr auch unsere Energie wahr. Aber diese Energie ist neutral. Das, was ihr aus dieser Energie macht ist das Produkt, was ihr erfahren werdet. Verbindet ihr unsere Energie mit etwas negativen, so werdet ihr auch diesbezüglich eine negative Realität für euch erschaffen. So gebt ihr der Energie, die ihr wahrnehmt die Form, die ihr für sie definiert. Das, was ihr dabei definiert ist das, was ihr glaubt. Wenn ihr also glaubt, wir würden schlimme Dinge tun, dann werdet ihr das für euch manifestieren. Wenn ihr aber glaubt, wir seien eure Schöpfer und ihr unsere Kinder, die wir lieben, so werdet ihr unserer Energie diese Form geben. Und je nach euren Vorstellung von Schöpfern, werden wir die für euch sein, wie ihr glauben möchtet, wie wir sind. Glaubt ihr, das wir liebevoll, aber streng sind, so werdet ihr der Energie diese Form geben. Es ist euer Werk, eure Schöpfung, euer Hass, eure Ablehnung, eure Akzeptanz, oder eure Liebe. Ihr seid die Autoren eurer eigenen Bücher, die ihr während des schreibens erlebt.

F: Ich glaube, das muss ich erstmal noch etwas verinnerlichen..

A: Dann tu das.

F: Es scheint so unwirklich, wie ein Traum.

A: Das, was du als Realität erfährst ist ein Traum.

F: Irgendwie kann man das kaum wahrhaben, das man selber all das schafft, obwohl man doch nur ein so kleiner, unbedeutender Mensch ist und alles um uns vollkommen unabhängig von uns ist.

A: Ist es nicht. Es ist alles eins und alles, was du erfährst, das bist du, das ist deine Essenz.

F: Was ist mit dem Ort zum Beispiel, an dem ich mich gerade befinde?

A: Auch das bist du, das ist deine Energie.

F: Aber warum hab ich dann keinen richtigen Einfluss darauf? Wieso kann ich ihn nicht verändern, wie ich zum Beispiel meine Haare verändere, oder meine Kleidung wechsle.

A: Hast du und tust du mit den Möglichkeiten, wie du glaubst, das es möglich ist.

F: Hmm.. Aber warum fühle ich mich trotzdem so als wäre der Raum von jemand anderen geschaffen?

A: Weil du es so glauben möchtest.

F: Das verstehe ich irgendwie nicht.

A: Dann lass es uns dir anders erklären.

F: Das wäre gut.

A: Du glaubst in einem Zimmer zu sitzen.

F: Ich sitze in einem Zimmer.

A: Du bist das Zimmer.

F: Wenn ich das Zimmer wäre, würde ich es doch aus der Perspektive des Zimmers erfahren, aber ich erfahre es doch aus der Perspektive als Mensch.

A: Die Perspektive als Mensch ist Teil des Zimmers.

F: Teil des Zimmers?

A: Ja. Du bist das Zimmer. Du befindest dich nicht im Zimmer. Du bist das Zimmer. Dein menschlicher Körper ist Teil des Zimmers, er ist nicht unabhängig vom Zimmer, er ist das Zimmer. Er ist der Blickwinkel, von dem du aus das Zimmer betrachtest. Aber du bist das Zimmer. Anders gesagt, ein Objekt existiert nicht innerhalb des Ortes. Ein Objekt ist teil des Ortes. Teil der Eigenschaft des Ortes. Teil der Kulisse. Veränderst du diese Eigenschaft, diesen Teil der Kulisse, so erschaffst du einen völlig neuen Ort.

F: Das ist mir grad irgendwie zu hoch.

A: Jeder Moment, den du erfährst steht im Grunde still. Es ist ein einzelnes, unbewegtes Bild. Das nächste Bild, was du erzeugst, ähnelt dem davor sehr, weshalb der Eindruck von Bewegung entsteht. Du gehst nicht mit deinem Körper von einem Bild zum nächsten Bild, sondern mit deinem Bewusstsein betrachtest du ein Bild, und dann ein weiteres. Dein Körper ist beim nächsten Bild bereits an exakt der Position, wo du ihn dir definierst. Wenn du das besser erfahren möchtest, dann erzeuge einen größeren Unterschied von Bild zu Bild.

F: Gibt es dafür Beweise?

A: Ja.

F: Könntet ihr mir die erklären?

A: Ja. Du kennst Bücher und hast in deiner Vergangenheit Science Fiction Romane gerne gelesen.

F: Ja.

A: Erinnere dich, das du beim lesen der Protagonist warst und dich an dem Ort befunden hast, von dem du gelesen hast. Du hast es für dich gesehen und erfahren.

F: Ja.

A: Und das, obwohl deine Essenz den Raum nie verlassen hat.

F: Hmm.

Wenn du das Buch liest, dann ist das, was du jetzt erfährst das, was in diesem Buch ist, aus deinem jetzigem Blickwinkel. Deine wahre Essenz, das was du wirklich bist, ist der Raum, den du während du deine Realität erfährst und nie verlassen hast.
Das, was du bist, die Essenz ist der, der es liest. Die Erfahrung, die du für dich auf Erden als Mensch machst, ist die Geschichte, die du liest. Nur das du sie während du sie schreibst erfährst. Denn du schreibst dein eigenes Buch, dein eigenes Leben, du bestimmst, wie es für dich wird, wie es für dich ausgeht, was du für dich erfährst, was du erlebst.

F: Das klingt sehr spannend.

A: Das ist das, was wir alle tun. Spannend ist es aus menschlicher Sicht, ja, weil Teil eurer Definition die war, das ihr vergesst, wer ihr wirklich seid. So das ihr es neu erlebt, das ihr es erfahrt, ohne es zu wissen. Es ist, als wüsstet ihr nicht, was ihr schreibt, weshalb für euch alles unbekannt und überraschend ist. Deshalb habt ihr euch dazu entschieden das aus dieser Perspektive zu erfahren.

F: Aber warum erzählt ihr mir dann all das? Das ist ja dann fast, als würdet ihr mir das Ende verraten.

A: Nein. Wie du dich bestimmt auch erinnerst. Am Anfang ist es vielleicht etwas schwer sich in ein Buch hineinzulesen.

F: Ja.

A: In der Mitte ist es spannend und aufregen, und man hat sich darin verloren.

F: Ja.

A: Und am Ende, kurz vor dem Ende des Buches, wird einem bewusst, das es zu ende geht. Das einem die Seiten ausgehen und man erkennt bereits die Zusammenhänge. Man weiß in etwa, wie das Buch enden wird, bevor es endet. Das bedeutet, du wirst dir bewusst, das deine Reise bald enden wird. Und eine neue beginnt.

F: Das macht mich jetzt echt sprachlos.

A: Brauch es nicht.

F: Ich brauche erstmal einen Moment für mich. Entschuldigt mich bitte.

A: Jederzeit. Verbindung beendet.