96. Gespräche mit Anunnaki (Teil 2) .

A: Wir heißen dich Willkommen.

F: Es ist schön wieder mit euch reden zu können.

A: Das können wir nur zurück geben. Womit können wir dir dieses mal behilflich sein?

F: Ich hatte nun viel Zeit zum Nachdenken.

A: Ja.

F: Und habe das eine und andere verinnerlichen können

A: Gut.

F: Aber andere Dinge verstehe ich noch nicht so wirklich.

A: In Ordnung.

F: So sagtet ihr beim letztes Gespräch, das ihr meine Frequenz erkennen könnt.

A: Ja.

F: Wie funktioniert das? Wie macht ihr das?

A: Wir machen es einfach. Es ist für uns etwas vollkommen natürliches.

F: Aber wie genau kann man sich das vorstellen? Wie funktioniert es genau?

A: Durch die Energiesignatur.

F: Könnt ihr das näher erläutern?

A: Alles, jedes Objekt, jedes Geschöpf, einfach alles im Universum besitzt eine Energiesignatur. In dieser Signatur sind nahezu unendlich viele Informationen gespeichert, einfach alle Informationen, die zum Beispiel dich als Menschen ausmachen. So wissen wir anhand deiner Signatur, das deine Körperlänge für menschliche Maßstäbe 183,457cm beträgt. Das du zu eurer Zeitrechnung am 18.3.1989 um 13:34:43:75 geboren wurdest. So erkennen wir, das deine Augenfarbe grün bläulich ist. Wir erkennen, das du zu deinem 5. Geburtstag auf einem Apfelbaum geklettert bist und beim klettern der Ast unter deinem linken Fuß nachgab und du dir beim Sturz auf den Boden den Kopf angeschlagen hast und einige Rippen geprellt hast. Wir können praktisch dein ganzes Leben aus deiner Signatur herauslesen. Auch das, was dich noch erwartet, ausgehend von deiner aktuellen Energiesignatur.

F: Das ist ja.. Wie könnt ihr das alles wissen?

A: Es ist in deiner Signatur.

F: Das ist Wahnsinn.

A: Nein. Für uns ist es vollkommen normal. Es ist für uns wie das Lesen in einem Buch für euch.

F: Funktioniert das bei jedem Wesen?

A: Ja.

F: Kann man das irgendwie verhindern?

A: Nein.

F: Also kann man nichts vor euch verbergen?

A: Nein.

F: Das muss ich erstmal verdauen.

A: Warum?

F: Weil ich nicht gedacht hätte, das so etwas möglich ist.

A: Warum?

F: Weil das eines von den Dingen ist, woran ich vorher nie wirklich geglaubt hab, weil es dafür keine vernünftige wissenschaftliche Basis gibt.

A: Es gibt durchaus eine. Doch dafür muss sich eure sogenannte Wissenschaft verändern.

F: Wie muss sie sich verändern?

A: Sie muss aufgeschlossener werden für alles. Momentan ist eure Wissenschaft das gleiche, wie für euch die Religion ist. Viele eurer Wissenschaftler lehnen Religionen ab, dabei haben sie ihre eigene Religion, die sie Wissenschaft nennen.

F: Aber die Wissenschaft basiert doch auf Tatsachen, auf nachweisbare Fakten.

A: Eure Religionen auch. Es ist alles dokumentiert, vieles zwar mißverstanden, aber es ist alles dokumentiert und dennoch grenzen viele eurer Wissenschaftler diese Beweise aus und weigern sich diese zu akzeptieren.

F: Weil die Religionen sich alle irren.

A: Nein. Die Menschen interpretieren zu viel selber hinein. Sie verurteilen. Im Grunde glaubt ihr alle an den selben Gott, gebt ihm aber verschiedene Namen und tut so, als wären es verschiedene Götter. Jede eurer Religionen sind ein und die selbe, nur unter einem anderen Namen.

F: Das kann man nicht beweisen.

A: Es ist alles dokumentiert. Du brauchst es nur nachlesen. Jede Religion hat ihr Buch, in dem alles dokumentiert wurde.

F: Aber warum wird dann die Religion nicht wissenschaftlich anerkannt?

A: Weil jene Menschen es nicht glauben wollen.

F: Ok. Aber zurück zur Signatur.

A: Was möchtest du wissen?

F: Könnt ihr mir das auf unserer wissenschaftlichen Basis erklären?

A: Moment... Ja.. In der Energiesignatur sind Informationen in Form von einer Schwingungsfrequenz erhalten. Die Schwingung von Emotionen, Worten, Gedanken, Farben, Klängen, Temperaturen, einfach alles. Wenn wir einen Raum betreten, so ist dieser voll von Informationen, die wir lesen können. So sind wir dazu in der Lage einander zu erkennen, einander zu verstehen.
Ihr nennt es auch Aura. Wir wissen beim Lesen sofort, was jemand wirklich denkt oder fühlt. Was jemand tut, tun wird oder getan hat.
Wenn euch jemand unsympatisch ist, dann liegt das an der Frequenz, die ihr wahrnehmt und der Definition dessen, was ihr für euch mit dieser Frequenz verbindet.
Menschen neigen gerne dazu Frequenzen, die der eigenen ähneln als angenehm wahrzunehmen und Frequenzen, welche sich stark voneinander unterscheiden als abstoßend wahrzunehmen. So ist bei einer ähnlichen Frequenz auch die Struktur ähnlich, die Frequenzen können sich harmonisch miteinander verbinden, ohne die jeweilige Schwingung zu stören.

F: Also können sich nur Frequenzen miteinander verbinden, die harmonisch zusammen schwingen können?

A: Nein.

F: Aber warum empfinde ich dann jemand als unsympatisch und warum jemanden als sympatisch? Wenn ich jemanden unsympatisch finde, können unsere Frequenzen sich nicht harmonisch verbinden.

A: Du hörst nicht zu. Die Frequenzen sind alle verbunden. Der Unterschied besteht darin, das der Mensch jene Frequenzen, die sich stark von der eigenen unterscheiden ablehnt, weshalb es zur Disharmonie kommt.

F: Das verstehe ich nicht.

A: Stell dir vor, du spielst ein Lied mit einem Piano.

F: Ok.

A: Dabei spielst du das Lied in C-Dur.

F: Ja

A: Nun kommt eine Orgel hinzu.

F: Ok

A: Diese spielt das gleiche Lied, nur eine Tonlage tiefer.

F: Ok, und weiter?

A: Die Orgel besitzt ein vollkommen anderes Volumen, eine völlig andere Klangstruktur, als das Piano.

F: Ja

A: Auch die Tonart ist eine andere, das ist, was ihr als Menschen als unangenehm wahrnehmt, weil sie sich zu sehr vom Piano unterscheidet.

F: Aber es sind doch beides Tasteninstrumente

A: Ja, und sie spielen beide das gleiche Lied. Nur anders. Würde anstelle der Orgel ein zweites Piano mitspielen, in der selben Tonart, so ist es für viele Menschen angenehmer.

F: Ich denke ich verstehe es langsam.

A: Dann weißt du ja auch, das gute Lieder mit mehr als nur einem Instrument gespielt werden?

F: Ok, jetzt weiß ich was ihr meint.

A: Gut.

F: Ihr meint also, das man als einzelner Mensch nur ein Instrument spielt und ein Lied, wenn jemand anderes hinzu kommt mit dem gleichen Instrument, dem gleichen Lied, dann empfinden wir es als angenehm, kommt aber ein anderes Instrument hinzu und ein neuer Ton, vielleicht ein neuer Klang, eine andere Melodie, dann bringt das uns durcheinander, weil es nicht zu dem passt, was wir spielen.

A: Fast. Es passt alles wunderbar zusammen. Nur die Ablehnung des anderen bringt die Disharmonie.

F: Ok, jetzt habe ich verstanden.

A: Gut.

F: Können wir Menschen das auch lernen?

A: Jeder ist dazu in der Lage, denn alle können in anderen Wesen lesen, wie in einem Buch, es ist doch alles vorhanden.

F: Aber ich wüsste nicht, wie ich das tun könnte.

A: Weil ihr diese Fähigkeit fast vergessen habt.

F: Fast?

A: Ja. Nur wenige Menschen nutzen diese Fähigkeit tatsächlich.

F: Aber wie kann ich das lernen?

A: Gar nicht.

F: Aber ihr sagtet doch, das es alle können.

A: Genau.

F: Und wie...

A: Du musst lernen zuzuhören. Wir sagten, das alle dazu in der Lage sind, aber nur wenige es nutzen. Es muss nicht erlernt werden, denn man beherrscht es bereits. Nur haben viele Menschen vergessen, wie sie es nutzen können.

F: Ok, wie kann ich es nutzen?

A: Verstehe, das es nichts ist, was man mit dem Verstand tut.

F: Aber was ist notwendig, damit ich diese Fähigkeit nutzen kann? Sind spirituell begabte Menschen besser dafür geeignet es anzuwenden?

A: Es ist nichts notwendig, um es zu nutzen und jeder ist dazu in der Lage es anzuwenden.

F: Was muss ich also tun?

A: Anfangen deine Sinne zu verwenden.

F: Das ist alles?

A: Lerne zu sehen. Lerne zu hören. Lerne zu riechen. Lerne zu schmecken.

F: Aber das kann ich doch alles bereits.

A: Nein. Du siehst nicht mit allen Sinnen. Du hörst nicht mit allen Sinnen.

F: Wie darf ich das verstehen?

A: Höre auf es mit dem Verstand begreifen zu wollen.

F: Da war doch was in unserem letzten Gespräch.

A: Du erinnerst dich also.

F: Ja, aber hilf mir bitte auf die Sprünge, wie mir das hierbei weiter hilft.

A: Sieh auf den Tisch, der vor dir steht. Was siehst du?

F: Einen Tisch, einen Notitzblock und ein Kugelschreiber.

A: Sieh genau hin.

F: Immernoch nur den Tisch, den Notzitzblock und der Kugelschreiber.

A: Du siehst nur diese drei Möglichkeiten, so bist du sehr erblindet.

F: Was soll ich denn da noch sehen können? Da steht doch nichts.

A: Es steht alles dort. Unendlich Möglichkeiten. Schränke dich nicht auf das ein, was du visuell erkennst, sondern erweitere es mit all dem, was du dir mit all deinen Sinnen vorstellen kannst.

F: Ihr meint also, wenn ich mir ein Radio auf dem Tisch vorstelle, dann ist er da?

A: Natürlich. Außer du glaubst, das deine Vorstellung nicht existent ist.

F: Nunja, nicht physisch greifbar, das Thema hatten wir aber beim letzten mal schon.

A: Ist deine Fantasie für dich real?

F: Jetzt ja.

A: Dann siehst du das Radio auf dem Tisch?

F: Wenn ich es mir vorstelle, dann ja.

A: Ist das Radio, welches du dir nun vorstellst real?

F: Ja.

A: Jetzt fängst du an zu begreifen.

F: Das ist großartig.

A: Nein. Natürlich.

F: Wir menschen müssen euch wohl vorkommen, wie kleine Kinder.

A: Nein.

F: Nicht?

A: Nein. Eure Kinder haben euch erwachsenen einiges voraus. Der großteil der erwachsenen Menschen kommt uns eher vor, wie... primitive.

F: Primitive?

A: Ja..

F: liegen wir technologisch gesehen noch so weit zurück?

A: Das ist nicht der Grund.

F: Was ist dann der Grund?

A: Ihr alle habt natürliche Fähigkeiten. Erschafft euch jedoch technologische Ausreden, welche diese Dinge für euch übernehmen sollen. Dadurch werdet ihr träge und faul und verlernt das, wozu ihr in der Lage seid.

F: Das verstehe ich nicht, die Raumfahrt zum Beispiel ermöglicht das Reisen zu anderen Planeten, dadurch werden wir auch neue Spezies entdecken.

A: Alles, was ihr auf diese Art und Weise entdecken werdet ist ein leeres Universum.

F: Warum?

A: Weil ihr glaubt das Leben sei irgendwo draußen, außerhalb, weit weg von euch, obwohl es genau dort ist, wo ihr seid. Es gibt kein außen, kein außerhalb, kein weit weg. Ihr wollt etwas finden, was bereits bei euch ist, ohne das ihr es erkennt und sucht es überall woanders, nur nicht da, wo ihr euch nun befindet.

F: Wie meint ihr das?

A: Alles ist hier und jetzt. Wir befinden uns, sozusagen im selben Raum.

F: Auf der Erde?

A: Nein.

F: Auf einem anderen Planeten?

A: Auf unseren Planeten.

F: Aber dann ist es doch nicht der selbe Raum

A: Doch. Es ist der selbe Raum. Wir sehen dich, wir hören dich. Wären wir nicht im selben Raum, könnten wir nicht miteinander kommunizieren.

F: Aber dann müsste ich euch doch auch sehen können.

A: Nein.

F: Warum nicht?

A: Es liegt an dir. An deiner Frequenz. An deiner Glaubensstruktur.

F: Wie meint ihr das?

A: Du glaubst, um mineinander kommunizieren zu können, müssen Individuen im selben visuellen Raum sein, in den Raum, den man für sich manifestiert hat.

F: Und?

A: Die manifestation des Raumes spielt keine Rolle. Die Form spielt keine Rolle. Das, was du dir manifestiert hast spielt keine Rolle.

F: Wieso nicht?

A: Das, was du manifestiert hast, das siehst nur du. Du befindest dich an deinem Ort. Wie du ihn dir vorstellst spielt dabei keine Rolle, denn es ist der selbe Raum, in dem auch wir uns befinden.

F: Könnt ihr das etwas genauer ausführen?

A: Wir befinden uns im selben Raum, wie du. Du stellst ihn dir jedoch anders vor, weshalb du für dich etwas anderes erkennst als wir. Du siehst zum Beispiel vor dir einen Tisch stehen. Weiße wände, links von dir ein Eichenholzfarbener Schrank, rechts von dir ein Fenster.

F: Ja, das ist der Raum, in dem ich mich gerade befinde.

A: Nein, deine Vorstellung des Raumes, in dem du dich gerade befindest.

F: Ok, und weiter?

A: Wir befinden uns im gleichen Raum, haben jedoch eine andere Vorstellung davon.

F: Aber wie könnt ihr mich dann sehen? Und den Raum bzw. Ort, an dem ich mich gerade aufhalte?

A: Hast du uns zugehört?

F: Ja.

A: Dann erinnere dich, was wir über die Signatur erklärt haben.

F: Ah, genau, stimmt.

A: Wir nehmen es wahr.

F: Aber wie kann man im selben Raum sein und ihn sich unterschiedlich visualisieren?

A: Weil alles im selben Raum stattfindet.

F: Wie das?

A: Alles ist Hier und Jetzt.

F: Von diesem Prinzip habe ich bereits gehört, aber verstehe es noch nicht ganz.

A: Wenn du ein Radiosender hörst, dann hörst du eine bestimmte Frequenz. Änderst du die Frequenz, verändert sich das Signal, verändert sich der Ton, die Musik, aber du hörst es noch immer aus dem Radio, welches du dir manifestierst.

F: Ja

A: Aber die andere Frequenz ist nicht weg, der andere Sender ist noch immer da und spielt weiterhin seine Musik, im selben Raum, aber aufgrund der Frequenzveränderung für dich nicht hörbar.

F: Ok, das ergibt Sinn. Aber heißt das jetzt also, das ich hier bin, an diesem Ort und 200Km weiter südlich von hier im Grunde der gleiche Ort ist?

A: Nein.

F: Das verstehe ich jetzt nicht.

A: Es ist der selbe Raum, aber nicht der selbe Ort. Der Ort ist ein anderer, da man sich den Ort anders vorstellt. Der Raum ist der selbe.

F: Aber beide Orte sind im selben Raum?

A: Ja.

F: Also könnte ich jetzt von hier aus ohne Zeitverzögerung an einen Ort gelangen, der auf der anderen Seite der Erde liegt?

A: Ja.

F: Und wie mach ich das?

A: Lerne zuzuhören. Nutze deine Sinne.

F: Welche?

A: Alle.

F: Welche sind das?

A: Jene, mit denen du alles wahrnimmst.

F: Also Augen, Haut, Ohren, Nase und Mund.

A: Das sind lediglich fünf. Die Menschen haben wesentlich mehr Sinne.

F: Welche wären das noch?

A: Was du im Herzen fühlst, fühlst du es mit den Augen? Mit deiner Haut? Mit deinen Ohren? Deiner Nase, oder deinen Mund?

F: Nein, das fühle ich mit dem Herzen.

A: Was du dir vorstellst, was du innerlich siehst, stellst du es dir mit der Nase vor? siehst du es mit dem Mund? Oder mit den Augen? Oder der Haut? oder den Ohren?

F: Nein, ich sehe es durch meine Fantasie.

A: Jetzt begreifst du langsam.

F: Ja.

A: Mache dir Gedanken, was du noch wahrnimmst und wodurch.

F: Ja, das werde ich.

A: Wir fühlen, dass das für heute reicht. Du hast wieder viel Informationen zum Verarbeiten erhalten.

F: Ja, ich denke damit habt ihr recht.

A: Nutze es.

F: Das werde ich, und danke.

A: Jederzeit.

F: Bis zum nächsten mal

A: Bis bald. Verbindung beendet.