92. Gespräche mit Anunnaki (Teil 1).

Eine channelsitzung zwischen einem Bekannten und den Anunnaki.

Teil 1

(Name wurde verfremdet, im Gespräch wird er als F dargestellt und die Anunnaki als A)

F: Mit wem spreche ich?

A: Wir sind das, was du als Anunnaki kennst.

F: Unsere Schöpfer?

A: Nein.

F: Aber es wird doch gesagt, dass die Anunnaki die Schöpfer der Menschen sind.

A: Nein. Die Menschen sind ihre eigene Schöpfung, aber nicht die unsere.

F: Wie kann es dann sein, das laut den religiösen Texten die Anunnaki unsere Schöpfer sind?

A: Jene die wir schufen existieren für euch nicht mehr. Unsere Schöpfung ist für euch nicht mehr. Ihr seid vielmehr das Produkt der Schöpfung unserer Schöpfung, um es kurz zu sagen. Es sind für euch so viele Zyklen vergangen, so dass ihr euch dafür entschieden habt eure eigene Schöpfung zu sein.

F: Welchem Zweck diente denn eure ursprüngliche Schöpfung?

A: Sie war unsere Dienerrasse.

F: Also wolltet ihr Sklaven?

A: Nein. Diener.

F: Wo ist der Unterschied?

A: Sie dienen uns. Haben jedoch ihren freien Willen und die Freiheit zu tun, was immer sie wollten.

F: Warum existieren sie nicht mehr in dieser Zeit?

A: Weil sie ihren Zweck erfüllt haben.

F: Welcher Zweck war dies?

A: Uns zu dienen.

F: Ok. Reden wir über etwas anderes. Man hört und liest ja sehr oft nur negatives über euch, das ihr die Menschen versklaven wollt oder wolltet, das es damals sogar Kriege zwischen euch und den Menschen gab, was sagt ihr dazu?

A: Es gab unstimmigkeiten, zwischen uns, unserer Schöpfung und den ersten Menschen. Viele mißverstanden unser Handeln, andere wollten für sich selber die Macht. Einige von uns unterstützen unsere Schöpfung. Einige von unserer Schöpfung unterstützen uns. Verräter gab es in allen Reihen. Aber das ist bereits Geschichte.

F: Unstimmigkeiten unter dem Göttervolk?

A: Wir bezeichneten uns nie als Göttervolk. Das war die Bezeichnung der Primitiven für uns.

F: Also seid ihr keine Götter?

A: Nicht in dem Sinn, wie du es glaubst.

F: Wie dann?

A: Wir sind unsere eigenen Götter. Aber wir bezeichnen uns nicht als solche.

F: Ok, ich verstehe.

A: Gut.

F: Habt ihr irgendwelche Beweise dafür, das ihr wirklich die Anunnaki seid?

A: Wir benötigen keine Beweise.

F: Aber dann könntet ihr auch irgendjemand oder irgendetwas anderes sein.

A: Nein. Wir wissen, wer wir sind. Wir brauchen keine Beweise für unsere eigene Existenz.

F: Dann kann ich aber nicht wirklich daran glauben, das ihr wirklich echt seid.

A: Dann lass es.

F: Ich möchte aber gerne... Aber ich brauche für mich Beweise, eine Bestätigung, das es wirklich so ist.

A: Dann such dir deine Beweise.

F: Wie?

A: Verwende deine Sinne.

F: Wie kann mir das helfen? Ich möchte euch gerne sehen, damit ich mir sicher sein kann, das ihr es wirklich seid.

A: Das ist momentan nicht möglich.

F: Warum nicht?

A: Zu große Diskrepanzen zwischen unserer und deiner Frequenz. Für ein physikalischen Kontakt bist du noch nicht bereit.

F: Woher wollt ihr das wissen?

A: Wir erkennen es an deiner Frequenz.

F: Aber woher weiß ich dann, das ihr wirklich real seid?

A: Gar nicht. Wenn du nicht glauben willst, dann lass es bleiben. Wenn du glauben möchtest, dann tu es.

F: Aber wie kann ich an etwas glauben, was ich nicht sehe?

A: Gerade weil du nicht glaubst, wirst du es nicht sehen können.

F: Aber wie kann ich dann sicher sein, das es real ist? Woher weiß ich dann, das es wirklich so ist und nicht bloß reine Fiktion oder Einbildung?

A: Gar nicht.

F: Aber...

A: Wir sind real. Du siehst uns nicht. Aber dennoch hörst du uns. Sind wir für dich bloße Einbildung, oder Fiktion?

F: Ich bin nicht sicher. Jeder kann viel erzählen und irgendwelche Dinge behaupten. Ich glaube nur das, was ich sehe.

A: Wenn du etwas siehst, ist es also real für dich.

F: Ja.

A: Und alles, was du nicht siehst, ist für dich nicht real?

F: Ja.

A: Dann verschließt du dich vor dem, was ist.

F: Wovor?

A: Allem.

F: Ich verstehe nicht.

A: Wenn du dir ein Objekt vorstellst. Ist dieser dann für dich real?

F: Nein.

A: Warum nicht.

F: Weil ich ihn nicht greifen kann, weil er nur in meiner Vorstellung existiert.

A: Du widersprichst dir selbst, Mensch.

F: Nein, warum sollte ich mir selbst widersprechen?

A: Du sagtest, das du nur an das glaubst, was du siehst und das nur das, was du siehst für dich real ist. Wenn du dir ein Objekt vorstellst, kannst du es sehen und sagst dennoch, das es für dich nicht real ist. Das ist nicht logisch.

F: Weil er nur in meiner Einbildung existiert und ich ihn nicht physisch greifen kann.

A: Welchen Unterschied macht das?

F: Einen großen. Was ich nicht greifen kann, existiert nicht in meiner Realität, ich könnte mir vorstellen, das ich reich bin, bin es aber in der physikalischen Realität nicht.

A: Du widersprichst dir wieder selber.

F: Weshalb widerspreche ich mir selber?

A: Du kennst unsere Antwort auf diese Frage bereits.

F: Ich möchte es gerne besser verstehen.

A: Was du dir vorstellst ist genauso real wie das, was du dir physikalisch manifestierst. Oder ist deine Vorstellung nicht existent? Sind deine Gedanken nicht existent? Dann kannst du nicht denken, du kannst dir nichts vorstellen.

F: Doch, Gedanken kann man messbar nachweisen.

A: Nein, Gehirnstromaktivität ist für euch messbar, doch nicht der einzelne Gedanke.

F: Aber es ist nachweisbar, das man denkt.

A: Kannst du deine Gedanken physisch greifen?

F: Nein.

A: Also existieren laut deiner Logik für dich keine Gedanken.

F: Doch.

A: Dann irrst du dich entweder mit deiner Logik, oder mit deinen Gedanken. Such dir etwas aus.

F: Ich verstehe nicht.

A: Du sagst, du glaubst nur an das, was du sehen kannst. Gleichermaßen sagst du, dass das, was für dich nicht physisch greifbar ist, das es für dich nicht existiert.
Deine Gedanken kannst du nicht sehen, nur denken. So kannst du dir auch das, was du dir vorstellst nicht physisch sehen oder greifen. Folglich existieren derlei Dinge für dich nicht. Also entweder bist du nicht imstande zu denken, oder du darfst deine vorherige Aussage widerrufen.

F: Ich glaube ich verstehe langsam.

A: Wir geben dir ein anderes Beispiel. Wenn du etwas erzählst, dann kannst du das, was du sagst weder sehen, noch greifen. Wäre dem so, das man tatsächlich nur das glauben kann, was man sieht oder anfassen kann, dann könntest du nicht sprechen, weil die Sprache für dich nicht existiert.

F: Aber worte kann man hören.

A: Du kannst es hören und das reicht dir um an der Existenz von Sprache zu glauben?

F: Ja. Ich kann es schließlich physisch hören.

A: Uns kannst du auch hören. Aber dennoch bist du dir unsicher, ob wir real sind oder nicht. Du widersprichst dir schon wieder.

F: Weil ich keine Beweise habe, das es wirklich so ist.

A: Du möchtest Beweise? Dann geh und such sie dir.

F: Ihr müsst mir beweisen, das ihr wirklich real seid.

A: Nein. Du möchtest einen Beweis dafür, also wirst nur du für dich einen Beweis finden können. Wir können dir nichts beweisen, woran du nicht glauben möchtest.

F: Aber ich möchte glauben.

A: Dann tu es doch.

F: Ich weiß aber immer noch nicht, ob es real ist oder das, was ihr sagt tatsächlich stimmt.

A: Du möchtest Beweise für das, was wir wahrnehmen und für dich im Verborgenem bleibt?
Schau dich um, das ganze Universum ist voll von Beweisen. Du brauchst sie noch nicht einmal zu suchen, es reicht schon vollkommen aus sie so zu akzeptieren, wie sie sind.

F: Wo finde ich die Beweise? Wie sehen sie aus? Wie kann man das erklären?

A: Versuche sie keinesfalls mit einem beschränkten Geist erklären zu wollen.

F: Das ist doch Unsinn. Ich bin durchaus sehr intelligent, ich habe Abitur und studiere Naturwissenschaften.

A: Dann höre auf zu glauben und zu sagen, dass das Blödsinn ist, Fantasie, oder Science Fiction, nur weil dein eigener geistiger Horizont vernebelt ist und nicht so weit reicht. Mache uns nicht für dein eigenes nicht sehen oder erkennen wollen verantwortlich. Mach dich selber verantwortlich für deine eigene Verschlossenheit und intolleranz gegenüber dessen, was du nicht verstehst.

F: Mein Geist ist aber klar, ich verstehe die Dinge sehr gut und schnell.

A: Das sehen wir.

F: Wäre es anders, würde ich ja nicht studieren.

A: Du schränkst dich ein. Studierst ein Fachgebiet und lässt dir ein vermeintliches Wissenskonstrukt lehren, nur weil es für dich nachvollziehbar ist. Dadurch schließt du automatisch alles aus, was nicht in deiner Doktrin passt.

F: Aber es ist alles wissenschaftlich nachgewiesen.

A: Nein. Die Doktrin beweist lediglich ihre eigene Logik, die dahinter steht und nichts anderes. Das ist, als würde man ein Virus programmieren, welchen man verteilt und im gleichen Moment die dazugehörige Antivirensoftware vermarktet.

F: Also soll alles, was ich gelernt habe falsch sein?

A: Nicht innerhalb der eigenen Doktrin. Außerhalb dessen findet es keine Anwendung.

F: Also ist die Naturwissenschaft nur innerhalb der Naturwissenschaft gültig?

A: Ja.

F: Aber die Naturgesetze gelten überall.

A: Nein. Nur überall innerhalb der eigenen Doktrin.

F: Wie kann ich das verstehen?

A: Das eure Naturgesetze nur innerhalb eurer Naturgesetze gültig sind, aber nicht außerhalb davon.

F: Könnt ihr mir ein Beispiel dafür geben?

A: Quantenverknüpfung.

F: Was ist damit?

A: Es unterliegt einer anderen Doktrin und widerspricht euren Naturgesetzen.

F: Inwiefern?

A: Laut euren Naturgesetzen ist es unmöglich, das 2 verschiedene Objekte die gleichen Eigenschaften besitzen und sich unabhängig von Raum und Zeit synchron gleich verhalten. Laut eurer Quantenmechanik ist das jedoch genau so. Eine Doktrin schließt die andere aus. Andere beziehen die eine oder andere Doktrin mit ein. Das spielt dabei jedoch keine Rolle, denn es ist noch immer eine Doktrin, welche man folgt.

F: Ich verstehe es noch nicht so ganz. Habt ihr ein anderes Beispiel für mich?

A: Zahlen.

F: Ok, wie kann man das ganze mit Zahlen erklären?

A: Was ist 2 + 2.

F: 4, das weiß doch jeder.

A: Nein.

F: Was dann?

A: Alles.

F: Das verstehe ich nicht.

A: 2 + 2 ist bei euch 4. Das ist so, weil ihr der Zahl 2 die Bedeutung von 2 zugewiesen habt und der Zahl 4 die Bedeutung von 4, wie auch das Plus die Bedeutung von Plus. Verändert man auch nur eine einzige Variable, verändert sich das Ergebnis vollständig. Hat die Zahl 2 die Bedeutung von 3, anstelle von 2, dann wäre 2 + 2 nicht 4, sondern 6, vorausgesetzt das + hat noch immer die Bedeutung von + und die Zahl 6 die Bedeutung von 6.
Verändert man das Plus zu Minus, dann ist 2 + 2 = 0. Verändert man die Bedeutung von 0 zu 45653, dann ist 2 + 2 = 45653. So ist das Ergebnis jede Zahl, abhängig von der Bedeutung, die man ihr gegeben hat.

F: Das ist sehr interessant, aber 2 hat nunmal die Bedeutung von 2 und keiner anderen Bedeutung.

A: Innerhalb dieser Doktrin ja. Außerhalb dessen nein.

F: Also wollt ihr mir tatsächlich sagen, das irgendwo im Universum 2 + 2 nicht 4, sondern etwas vollkommen anderes ist?

A: Ja.

F: Das ist schwer vorstellbar.

A: Dann lass es.

F: Was soll ich dann tun? Wie kann ich all das verstehen?

A: Gar nicht.

F: Aber ich will es verstehen, ich möchte all das wissen.

A: Wer die Welt um sich mit dem Verstand erfahren möchte, der wird nichts verstehen, der wird blind sein für das, was ist.

F: Aber wir nehmen nunmal die Welt nur mit dem Verstand wahr, wir können sie dadurch erkennen, analysieren und auch verstehen.

A: Nein. Es gibt viele Möglichkeiten. Nicht nur eine. Aber eine Doktrin grenzt die andere aus, während andere sie mit einbeziehen.

F: Welche Möglichkeiten gibt es denn noch?

A: Fühlen. Man kann die Welt mit dem Herzen wahrnehmen. Mit dem gesamten Körper. Mit allen zur Verfügung stehenden Sinnen. Warum sich nur auf eine Möglichkeit beschränken, während man so viele zur Verfügung hat. Man schließt automatisch so vieles aus. Beschränkt man sich nur auf den Verstand, verschließt man sich für alle anderen Sinne. Man wird zum Beispiel das, was man fühlt niemals mit dem Verstand wahrnehmen können.

F: Aber das sind doch alles biochemische Vorgänge im Körper, welche durch das Gehirn ausgelöst werden, durch den Verstand.

A: Nein. Es ist der Versuch des Verstandes diese Sinne zu imitieren. Was du hörst, hörst du. Was du siehst, siehst du. Was du riechst, riechst du. Was du fühlst, fühlst du. Was du siehst, kannst du nicht hören. Was du fühlst, kannst du nicht riechen, was du schmeckst, kannst du nicht sehen. All diese Dinge sind, wie sie sind. Man braucht sie nicht mit dem Verstand zu erkennen oder verstehen. Sie funktionieren von sich aus und bilden im gesamten eine Einheit.
Versuchst du sie zu verstehen, versucht der Verstand lediglich dessen Funktionen zu imitieren.

F: In Ordnung. Ich glaube ich habe erst einmal genug, worüber ich nachdenken werde.
Können wir weiterhin in Kontakt bleiben?

A: Du weißt, wie.

F: Ja. Danke.

A: Verbindung beendet.