67. Die Grundlagen der Existenz

Wir sind Verlängerungen der unendlichen Schöpfung und wir können nicht helfen, aber schöpfen.
Wir schöpfen automatisch und so augenblicklich und so leicht, das in der Realität in die wir uns projezieren die Illusion erzeugen können, das diese außerhalb von uns wäre, die Illusion, das die Realität uns umgibt, anstelle das sie durch uns kommt.
So haben wir natürlich auch die Fähigkeit geschaffen zu vergessen, das wir die Realität um uns herum erschaffen, so einfach und automatisch wird das von uns getan.

Deshalb kommen all die Erfahrungen, welche das physikalische Leben erschaffen von uns, es sind Reflektionen von den Gedanken, Ideen, was wir selbst glauben zu sein, zu jeden gegebenen Moment.

Der Glauben erschafft die physikalische Realität, welche wir erfahren.

Um es linear zu betrachten, ist am Anfang einfach nur die Existenz.
Dann kommt das Bewusstsein, die Klarheit.
Die Existenz, welche sich selbst erkennt, die Existenz, welche sich ihrer selbst bewusst und gewahr wird.
Die erste Trennung, der erste Blickwinkel, welches die Einheit nun von sich selbst hat, um sich selbst zu erfahren.

Nach dem Bewusstsein kommt der Glaube. Nach dem Glauben kommt die Idee, wie auch der Ausdruck von Emotionen. Nach den Emotionen kommt der Gedanke und Ausdruck, was man umgangssprachlich den geistigen Gedanken nennt.

Der Glaube, die Emotionen und die geistigen Gedanken sind die drei Eckpunkte eines Prismas, welches wir erzeugen, um das weiße Licht zu kanalisieren, welches die vereinte Energie von unserem höherem Bewusstsein, unserem vollständigem Bewusstseins ist.
Diese Energie geht durch das Prisma und trennt sich selbst in das, was wir als Unterschiede in der physikalischen Realität erkennen, all die Unterschiede, welche wir als physikalische Realität erfahren.

Diese drei Eckpunkte des Prismas, Glaube, Emotion und Gedanke bilden die Basis von dem, was wir für uns selbst als Person in Betracht ziehen, als physikalisches Bewusstsein, eine Persönlichkeit, wenn man so möchte.
Eine Persönlichkeit ist jedoch nur indirekt das wer oder was wir sind, zum einem ist es ein künstliches Konstrukt.

Es ist einfach das Symbol, welches zu jeden gegebenen Moment das physikalische Wesen repräsentiert, welches sich das Bewusstsein in diesem Moment wünscht zu erforschen und zu erfahren.

Deshalb ist die physikalische Realität zu jeden gegebenen Moment vollkommen das Produkt von dem, was man glaubt, was bestärkt wird durch das, was man über diesen Glauben empfindet, was sehr häufig strukturiert wird durch das, was man darüber denkt, was man über den Glauben empfindet.
Doch steht der Glauben immer an erster Stelle.

Es gibt durchaus viele Menschen, welche sagen: "Nun, so ist das Leben" oder "Das ist die Art und Weise, wie die Dinge in meinem Leben sind" oder "Ich fühle einfach, das es genau so ist."
Doch bedenken wir, das die Gefühle keinesfalls die ersten Ideen sind.
Ein Gefühl ist immer eine Reaktion zu einem Glauben, welcher bereits in uns selber existiert. Einen Glauben, welcher uns gelehrt wurde, ein Glauben, in den man sich als physisches Wesen hineinbegeben hat. Denken wir daran, das wir all die Glaubenssysteme unserer physikalischen Realität seit unserer Geburt an absorbieren, von dem Moment an wo wir geboren werden und selbst bereits vor diesem Moment. Wir nehmen diese physikalischen Glauben an, um in der Realität, in der wir hineingeboren werden zu überleben.

So werden wir natürlich viele physiologische Glauben von unseren Eltern, unseren Freunden, unserer Gesellschaft annehmen, bis wir einen Punkt in unserem Leben erreichen, an dem wir uns an unsere eigene Selbstbestimmung erinnern.
Erst dann, wenn wir diese Glauben erforschen und erkennen, das wir diese verändern können, ist es, um es so auszudrücken tatsächlich durch die Wand der Glauben zu stürmen, welche wir bis zu diesem Punkt angenommen haben.
Das ist natürlich ein Punkt, was all die negative Verwirrung in unser Leben bringt, durch die Suche nach uns selbst, einfach die Idee von alten Gewohnheiten, alte Arten zu denken, alte Glaubensrichtungen, alte Muster, welche wir in unserer Gesellschaft für hunderte und tausenden von Jahren hatten.

Wenn wir nun daran denken, das wir diese Glaubensstrukturen in unserem Leben nicht länger benötigen, desto weniger brauchen sie die Definitionen sein, welche unsere physikalische Realität strukturiert. So schaffen wir uns viele neue Möglichkeiten, doch zuerst ist es wichtig zu erkennen, welche Möglichkeiten wir nutzen möchten.
Wir haben immer die klare Möglichkeit in einer bewussten Art und Weise zu erkennen und zu verstehen, welche Glauben in uns zu jeden gegebenen Moment sind.
Denn unsere physikalische Realität ist immer, ohne Ausnahme eine absolute Reflektion von was wir glauben, was die größt mögliche wahre Realität für uns ist.

Wenn wir herausfinden, dass das, was um uns herum geschieht, in unserer Realität etwas ist, was wir keinesfalls bevorzugen würden, dann können wir diese Situation einfach die Möglichkeit nutzen, um zu erkennen, das wenn eine negative Situation zu uns kommt, das sie uns lediglich zeigt, das es in uns einen Glauben gibt, welcher uns diese negative Situation anzieht. Es ist so offensichtlich.
So ist diese scheinbar negative Situation eine Möglichkeit bewusst in Kontakt zu diesen Glauben zu kommen.

Situationen, welche in unser Leben erscheinen sind immer Möglichkeiten. Sie sind niemals eine Bestrafung, sie sind niemals eine Vergeltung. Wir werden niemals in irgendetwas hineingezwungen und wir stecken auch niemals in irgendetwas fest.
Wenn wir es auf diese Art und Weise betrachten würden, könnten wir eine Situation erschaffen, in der wir scheinbar feststecken.
Aber eine Situation, welche in unser Leben tritt ist tatsächlich immer eine Möglichkeit uns zu zeigen, das wir einen Glauben haben, welche ähnlich zur Situation in unserem Leben steht.
Darum ist es immer eine Möglichkeit uns zu zeigen, was für Glauben wir haben, welche Glauben in uns stecken und wenn wir einige weniger bevorzugen, das wir diese neu definieren können.
Wenn wir sie neu definieren, schaffen wir uns selbst die Möglichkeit die Veränderung zu erkennen, welche in unserer physikalischen Realität auftreten wird, welche nun die Reflektionen der neuen Ideen sind, das neue Glaubenssystem, welches man sich selbst gestaltet hat.

Viele werden empfinden, das es scheint als ob die Gefühle das sind, was die Realität um uns herum erzeugt, doch ist es immer der Glaube, welcher die Realität erzeugt. Das Gefühl ist immer die Reaktion zum Glauben und bestärken diesen oft, welcher natürlich die Situation um uns herum erzeugt, welches uns nun weiterhin die Möglichkeit gibt mehr Emotionen zu erzeugen, welche diese Situation weiterhin festigen.

Aus diesem Grund fühlen sich viele Menschen, als würden sie feststecken in Wiederholungen und Zyklen. Doch sobald man mit dem ursprünglichem Glauben in Verbindung kommt, ist man immer in der Lage diesen neu zu definieren, sich selbst vom vorherigem Zyklus zu lösen und sich selbst in einer vollkommen neuen Realität einzubringen, welche immer zu 100% eine sehr detaillierte Reflektion sein wird von dem, was man für sich selber als tatsächlich, wahrhaftig Real glaubt.

So wenn man sich selbst in einer Situation wiederfindet, welche scheinbar unüberwindbar ist, dann weil man sich dafür entschieden hat und alles vom eigenen Glauben von dem, was man als Real glaubt kommt und das man dazu in der Lage ist dies zu verändern, jede Situation in unserem Leben in genau die Situation, welche wirklich repräsentativ für die Situation ist, welche wir in unserer Realität bevorzugen.

Man kommt in einer sehr offenen und ehrlichen Art und Weise in Kontakt mit dem, was man wirklich glaubt, was möglich für einem ist.
Darin gibt es nichts, wovor man sich fürchten braucht. Wir werden lediglich erfahren, das es nichts gibt, was man über sich selbst erfahren kann, was man überhaupt fürchten braucht.
Alles, was wir entdecken kann immer in das gesamte Wesen, was wir sind integriert werden und indem wir bereit dazu sind diese Aspekte in unserem gesamten Bewusstsein zu integrieren, werden wir immer mehr Wachstum finden, mehr Ausdehnung, somit auch unser Geburtsrecht zur Extrase.
Extase ist, woraus wir gemacht sind, es ist die Energie, die Schwingung der Schöpfung selbst.