63. Der erste Kontakt

Nun möchte ich ein Thema ansprechen, worauf die einen oder anderen bestimmt schon warten.
Natürlich geht es um den ersten Kontakt und die Kommunikation mit anderen,
nichtmenschlichen, menschenähnlichen Wesenheiten.
Der erste Kontakt beschreibt lediglich den ersten, eigenen bewussten Kontakt mit
oder zu anderen Wesenheiten, denn oftmals besteht bereits auf die eine oder andere
Art und Weise ein Kontakt, ohne das man sich dessen bewusst ist.
Hierbei spielt es keine Rolle mit wem man gerne kommunizieren bzw. in Kontakt
treten möchte, da das Prinzip generell immer gleich ist.

So darf man sich durchaus Gedanken machen, mit wem man gerne in Kontakt
treten möchte, und zu welchem Zweck. Immerhin ruft man ja auch auf Erden
jemanden an, weil man etwas erzählen möchte oder etwas wissen möchte.

Nun steigen nach und nach immer mehr die Möglichkeiten mit Wesenheiten, welche
nicht von der Erde stammen oder nicht Menschlich sind in Kontakt zu treten. Es
gibt bereits eine vielzahl technologischer Möglichkeiten, welche sich jedoch momentan noch als sehr uneffizient zeigen, weshalb ich auf diesen Aspekt in diesem Kapitel verzichten werde und mich den direkten Interaktionen zuwenden werde, unter
anderem auch den direkten physischen Kontakt.

Doch vorerst möchte ich jeden einzelnen daran erinnern, das der erste und vor allem wichtigste Kontakt für viele Menschen sehr überraschend sein wird.
Der erste Kontakt entsteht mit keiner fremden Spezies oder Rasse, sondern mit
einem selber.
Damit ist keine Kommunikation zu anderen Menschen, Völkern oder Familienangehörigen gemeint, sondern tatsächlich der erste Kontakt mit sich
selbst, mit dem eigenem individuellem selbst.

Die Beziehung zu deinem eigenem selbst ist die allerwichtigste Beziehung, welche
man eingehen kann und wird generell die erste Beziehung sein, mit der man sich
wirklich auseinander setzen darf, weil es absolut wichtig ist als erstes zu lernen,
wie man kommuniziert.
Dabei geht es hauptsächlich darum zu lernen, wie man mit sich selber kommuniziert, um in der Lage zu sein auch mit anderen kommunizieren zu können.

Verglichen mit der Weltbevölkerung behaupte ich nun, das bisher nur sehr wenige Menschen tatsächlich gelernt haben zu kommunizieren.
Es ist damit die achtsame Kommunikation gemeint, das achtsame Sprechen und das
achtsame Zuhören.
Daher ist es sehr wichtig in erster Linie mit sich selber zu kommunizieren.
Fragen wir uns selbst. Wie reden wir mit uns selbst? Schreien wir uns an?
Beleidigen uns? Hören wir uns zu? Sind wir offen für unsere eigenen Worte?
Richten wir uns selber an das, was wir sagen? Handeln wir nach unseren Worten? Wie nehmen wir das auf, was wir uns sagen? Be oder Verurteilen wir das, was
wir zu uns selber sagen?
Dies darf sich jeder sehr gerne einmal verinnerlichen.
Für gewöhnlich reden wir alle mit uns selbst in Ruhe, langsam, entspannt,
wohlwollend, vielleicht nachdenklich, Vorurteilsfrei, frei von Schuld, frei von
Vorwürfen.
Wie hören wir uns selbst zu?
Für gewöhnlich mit der selben Achtsamkeit, wie wir mit uns selber reden. Wir hören aufmerksam zu, verinnerlichen uns die Worte, lassen sie vollkommen neutral, wie auch wertungsfrei, wir sind offen für alles, was wir uns sagen werden.
Niemand würde sich selber anschreien oder beleidigen, niemand würde sich von dem,
was man zu sich selber sagt beleidigt fühlen oder es als etwas negatives interpretieren bzw. definieren. Niemand würde sich vor dem, was man sich selber sagt verschließen, warum auch, dafür gibt es keinerlei Grund.

Nun, wenn wir uns das verinnerlicht haben, wie wir mit uns selber kommunizieren, sind wir tatsächlich in der Lage auch mit anderen zu kommunizieren, wenn wir dieses Prinzip in unserer gesamten Kommunikation anwenden.
Erst dann sind wir tatsächlich offen und auch bereit für eine Kommunikation, völlig gleich mit wem, ob es der Nachbar ist, der Vorgesetzte, die eigene Familie, Politiker, oder Wesen von einer völlig anderen Welt.

Erst, wenn wir für die Kommunikation offen sind, können uns auch Gespräche tatsächlich erreichen, denn wären wir für die Kommunikation geschlossen, würden die
Worte abprallen und man könnte diese nur interpretieren und mutmaßen, was nun
gemeint sei. Man ist in dem Moment unachtsam in der Kommunikation und auch
unaufmerksam gegenüber den Inhalt der Botschaft. Im Grunde wäre es in diesem
Moment tatsächlich Sinnvoller mit einer Wand zu sprechen.

Nun widmen wir uns dem nächsten Aspekt der achtsamen Kommunikation, denn der
nächste Kontakt mit sich selber findet genau jetzt statt.

Betrachten wir uns selber. Betrachten wir unser Tun und Handeln, unser Denken,
unseren Glauben. Tun wir das, was wir tun aus überzeugung? Was ist die Überzeugung?
Tu ich das, was ich tue, weil man es von mir erwartet? Oder tue ich es, weil es
das ist, was mir wirklich freude bereitet? Was für Gewohnheiten habe ich?
Tue ich es, weil mein Herz sagt, das es das richtige ist? Hier können wir direkt in Kontakt mit uns selber kommen, so können wir uns selber sehr gut und genau beobachten.
Doch wenn das, was wir tun, das was und woran wir glauben etwas anderes
repräsentiert, als unsere höchste Freude, unsere höchste Liebe, dann ist es sehr
sehr wichtig sich mit diesen Dingen auseinander zu setzen.
Es ist äußerst wichtig genau das zu tun, was repräsentativ für die höchste Freude,
die höchste Liebe, die eigene Wahrheit, wie auch Kreativität des eigenen
Bewusstseins steht, welches uns erlaubt unser Leben in die Richtung zu lenken,
die uns dabei hilft weiterhin die höchste Freude und Liebe zu erfahren.

Alles, was davon abweicht, was entgegen der allerhöchsten eigenen Freude steht,
entfernt uns immer mehr von uns selber, da wir dadurch ein Leben leben, welches
wir zwar gewählt haben, uns jedoch niemals repräsentieren kann. Wir verlieren somit uns selbst aus den Augen und verfallen gerne in Stress, Hektik, Unwohlsein und Depressionen.
Das ist der Hauptgrund, weshalb wir krank werden. Weil wir unglücklich sind.

Wenn wir uns mit diesen Dingen auseinandersetzen, die Dinge neu definieren, neu zusammensetzen, umwandeln und positiv in unser Leben integrieren, desto mehr Möglichkeiten schaffen wir uns für verschiedene Arten von Interaktionen, welche in uns selber aufkommen werden.

Der Gedanke dabei ist es einfach zu sich selber zurück zu finden, sich des eigenen
Lebens, des eigenen Seins mehr bewusst zu werden, damit aufhört sich selbst noch
weiter zu zerreißen und all die Teile von sich, welche man ausgesandt hat wieder
zurück zu holen, zusammen zu fügen, um zu 100% man selbst zu sein.

Um zu 100% man selbst zu sein, ist es wichtig eben genau die Dinge zu tun,
welche uns repräsentieren, welche repräsentativ für unsere allerhöchste Freude steht, um auf dieser Frequenz der Freude, wie auch Liebe zu schwingen, um diese Frequenz auszusenden und somit auch allen anderen als Möglichkeit zur Verfügung zu stellen.

Durch die Reflektion dieser Freude bietet man automatisch allen anderen die
Möglichkeit sich mit dieser Frequenz zu verbinden, so das sie in der Lage sind uns genau das zurück zu reflektieren. In dem Moment schafft man sich Möglichkeiten
sein eigenes Bewusstsein zu erweitern, die Möglichkeiten auf dem ganzen Planeten, allen Menschen ihr Bewusstsein zu erweitern, weit hinter den Möglichkeiten, welche aktuell verfügbar sind.

Einige Formen der Begrenzungen können äußerst konstruktiv und nützlich sein, da
sie uns erlauben unseren Fokus in bestimmte Richtungen zu lenken, unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten, was für uns aktuell tatsächlich wichtig ist.
Dennoch gibt es viele einschränkende Glaubenssysteme in unserer Gesellschaft,
welche uns daran hindern uns selber vollständig auszudrücken, uns daran hindern vollständig wir selber zu sein. Sie verbieten uns ein Leben in bedingungsloser Freude, wie auch Liebe zu leben.
Das hindert uns natürlich daran uns daran zu erinnern, das wir mit der Unendlichkeit verbunden sind, wir haben es vergessen, weshalb wir uns oft nur in einem Zustand der Unsicherheit befinden.

Nun fangen wir an uns an die Gedanken zu erinnern, das unsere innere Quelle verbunden ist mit allem, was ist, das sie niemals getrennt voneinander war.
Wir waren nie getrennt von all dem, was ist, was ein Grund dafür ist, das dieses Buch
entstehen konnte und es allen zur Verfügung steht.

Doch gibt es noch sehr viele verschiedene Aspekte unserer Gesellschaft, welche noch
positiv in unser Leben integriert werden dürfen, um mehr als eine gemeinsame,
zusammenhaltende Welt zu funktionieren.
So erlaubt man natürlich auch anderen Welten, welche bereits als eine Einheit
funktionieren eine größere Möglichkeit mit uns, unserer Welt offen zu interagieren und ebnet so den Weg für einen offenen physischen Kontakt.
Aber nochmal zum Verständnis, in erster Linie ist das Ziel hauptsächlich zu
lernen man selber zu sein, so gut es eben möglich ist, weniger darum mit anderen
Rassen oder Wesenheiten in Kontakt zu treten. Es geht tatsächlich hauptsächlich
darum maximal man selbst zu sein.

Natürlich sind wir inkarnierte Wesen mit vielen verschiedenen Leben, vielen Namen,
vielen Orten der Herkunft, mit Vergangenheit, Gegenwart und auch Zukunft, alternative Realitäten, Träumen, wie auch immer wir es nennen möchten, es
spielt für uns keine Rolle.

Doch was wirklich zählt, ist das Jetzt.
Jetzt in diesem Moment ist man man selbst. Die Person, welche man jetzt in diesem Moment ist, ist das einzige mal, wann man diese Person sein wird, man wird
niemals wieder diese Person sein, die man in diesem Moment ist, da man sich selber
von Augenblick zu Augenblick immer wieder neu definiert. So hat diese Person,
welche man jetzt ist natürlich nur ein Leben zu leben.
Der grundlegende Zweck, der Sinn dieses Lebens ist es tatsächlich man selber zu
sein, so gut man eben kann. Das ist der Zweck von unserem Leben.

Wie man damit umgeht liegt an jedem selber, wie man festlegt, was es bedeutet im Einklang mit der eigenen Freude, der eigenen Wahrheit, der eigenen Schwingung
zu sein. So liegt dies nur an uns dieses zu bestimmen und in unserem Leben anzuwenden.

Damit wir uns harmonisch mit uns selbst befinden, mit unserer höchsten Wahrheit,
brauchen wir lediglich unserer eigenen inneren Freude zu folgen, unserer innersten Leidenschaft, welche uns auch die Glaubenssysteme zeigt, welche unser Leben definiert.
Einige Glaubenssysteme haben wir von anderen Menschen integriert, sie aufgenommen in unserem Bewusstsein, doch erkennen wir nun, dass das eine oder
andere System uns nun im Weg steht, uns daran hindert wir selbst zu sein.

Durch diese Erkenntnis, vollkommen man selbst zu sein, so gut es uns möglich ist, wird uns so weit bringen, das wir offen genug sind um all die Dinge zu erhalten, welche uns erlauben uns zu unterstützen, welche uns erlauben uns selbst
auszudehnen in den Weg, den wir gehen möchten, uns erlaubt weiterhin die Dinge
auszuüben, welche repräsentativ für uns selbst stehen, welches uns erlaubt diese
Dinge auf einem neuen Level zu erfahren, was uns erlaubt weiterhin kreaitv zu
sein, bedingungslos zu lieben und geliebt zu werden.

Wenn wir uns in der Schwingung, der Freqenz befinden, welche repräsentativ
für unsere allerhöchste Freude, unserer Wahrheit steht, was uns erlaubt zu
erkennen, was für uns wahr ist, dann ist man vollständig man selbst und das
erlaubt uns perfekt in das vollständige Bild hineinzupassen, von dem jeder
einzelne von uns ein Teil ist.

Dadurch erlauben wir dem gesamten Bild zu entstehen auf einer ganzheitlichen Ebene.
Wenn wir uns davor fürchten wir selber zu sein, wenn wir versuchen etwas oder
jemand anderes zu sein, in unserem Herzen, verringern wir den Teil von uns,
welcher uns erlaubt in das ganze Bild zu passen. Wir hindern das vollständige Bild
daran zu entstehen, sich zusammen zu fügen und man wird keinen Halt im
Gesamtbild haben.

Wenn ein Puzzleteil eine andere Form bekommt, als die wofür es geschaffen
wurde, wenn man die Form des Teils verändert, wie könnte es dort hin passen,
wohin es gehört?

Holen wir uns ein Puzzle, um die Formen der Teile zu verändern, so dass das
komplette Bild niemals entstehen kann? Oder lassen wir jedes einzelne Puzzleteil
unverändert und integrieren es, wie uns selbst in das gesamte Bild? Denn all das
ist, was wir sind.

Dieser Gedanke ist sehr gut nachvollziehbar und hilft uns zu verstehen, das die Einheit, die Vollständigkeit keinesfalls das Produkt ist wie alle anderen zu werden. Eine Einheit formt sich durch jedes einzigartige Individuum, was man ist, so gut es einem möglich ist.

Wie auch immer dieses einzigartige Individuum sein wird, es passt automatisch, durch das Design, durch die Definition mit anderen einzigartigen Individuen zusammen, welche das ganze Bild erst komplett machen.
So ist liegt das Problem häufig einfach nur im eigenem inneren Kampf zu überleben
und der einzige Weg führt uns durch Entspannung und Akzeptanz, so das wir in
der Lage sind alles und jeden zu erlauben so zu sein, wie sie es für sich selber
bestimmt haben.

Dazu ist folgender Satz noch sehr wichtig.
Du kannst alles sein, alles erreichen, ohne dich selber oder andere dafür zu schaden.

Geben wir uns selbst die Erlaubnis zu sein, wer wir sind.
Wir können durchaus Ratschläge annehmen, uns Vorschläge anhören, egal von wem,
selbst von oder durch dieses Buch, jedoch darf jeder selber entscheiden, was am
besten für einen funktioniert, nur wir selber können entscheiden, was mit uns am
besten harmonisiert, was uns zu 100% repräsentiert. Niemand sonst wird unser Leben leben. Wir sind diejenigen, welche unser Leben zu leben haben. Jeder einzelne für ich selber. So können andere gerne ihre Bedenken aussprechen, ihre Hinweise geben, ihre Ratschläge, doch leben sie ihr eigenes Leben und dürfen diese für ihr eigenes Leben
anwenden. Sie werden niemals unser Leben für uns leben können, weshalb jeder selber entscheiden darf, was am besten für einen selber funktioniert.

So entscheide, greife nach den Möglichkeiten lediglich die Dinge zu wählen, von denen du weißt, das sie dich repräsentieren. Wenn wir dies tun, werden wir immer, automatisch in die Richtung unterstützt, welche wir bevorzugen.Werden wir uns bewusst, das wir immer automatisch unterstützt werden, zu jeden gegebenen Moment.
Die Frage war bisher nur, worin hat uns das Universum unterstützt?Das Universum kann nur den Glauben, die Definition unterstützen, welche in uns am
stärksten ist. Wenn wir uns davor fürchten dieses oder jenes zu sein, so hat das Universum mit all ihrer bedingungslosen Liebe keine Wahl außer uns genau dieses begrenzte Konzept von uns selbst zu reflektieren.
Wenn wir zum Beispiel sagen, ich fürchte mich davor zu 100% ich selbst zu sein,
weil dieses oder jenes passieren könnte, dann wird das Universum uns genau darin
unterstützen und zeigen, wie recht man doch hat mit dem, wovor man sich fürchtet.

Es unterstützt immer nur die Realität, welche wir als real empfinden.

Doch genauso, wie uns das Universum darin unterstützt hat begrenzende Glaubensstrukturen zu erfahren, so wird es uns auch darin unterstützen die Realitäten zu erfahren, in der unsere Glauben sich erweitern und ausdehnen wird.

Es ist nicht so, dass das Universum damit anfängt uns zu unterstützen, wenn wir unsere Glaubensstruktur verändern, erinnern wir uns, das Universum hat uns immer unterstützt und wird es immer tun.
Es wird uns nun lediglich in den Glaubensstrukturen unterstützen, von denen wir fühlen, das diese am besten für uns funktionieren werden und weniger die, welche weniger gut für uns funktionieren.

Wo wir uns selbst definieren, wie wir uns selbst definieren, als wer wir uns definieren, das Universum reflektiert uns einfach nur das, was wir aussenden, unsere Frequenz, wie bei einem Spiegel.
Es ist vergleichbar mit einem Radio. Das, was wir für uns definieren, wie wir schwingen ist die Frequenz, welche wir aussenden und genau diese kommt zu uns
zurück. Wenn uns der Radiosender keine Freude bereitet, verändern wir einfach
den Sender. Es ist wirklich so einfach.

Nun kann ich es durchaus nachvollziehen, das wenn ich sage, es ist wirklich so einfach, das viele Menschen sagen werden, "Nein, ist es nicht, es ist sehr schwer,
sehr anstrengend, wegen unseren Gewohnheiten und unseren Glaubensstrukturen." Und natürlich, auf diese Art und Weise ist es sehr schwer.

Ich verstehe durchaus, was damit gemeint ist, doch wenn ich sage, das es so einfach ist, meine ich damit lediglich, das der grundlegende Mechanismus unseres Lebens, wie wir unser Leben wählen, wie wir unsere Realität erzeugen sehr einfach ist.
Das Grundprinzip, warum und wie man sich für etwas entscheidet, kennen wir bereits vom Anfang des Buchs, so wissen wir natürlich auch, das jegliche Komplikationen von uns selber kommen, von unserer Überzeugung, was Leben ist, wie es scheinbar ist, weil uns oft gelehrt wurde, dass das Leben sehr schwer und niemals einfach wäre. Das Leben jedoch ist sehr einfach. Wir leben, unabhängig von allem und daran wird sich nie etwas ändern. Das Leben selbst ist keinesfalls komplex, es ist jedoch so, das wir uns selber so geschaffen haben komplex zu sein.

So ist der Gedanke wirklich alle Teile von uns selbst wieder zusammen zu fügen,
welche wir in allen Richtungen zerstreut haben. Und je mehr wir sammeln, je mehr
Teile wir zusammen bekommen, je mehr können wir unser Bewusstsein erweitern
und gelangen an einem Punkt, an dem wir genug Teile zusammen haben, so das wir in der Lage sind eine Schwelle von uns zu überqueren, an der wir die kritische Masse erreichen, so das all die verbleibenden Teile klar in unserem Verstand sind und es uns leichter fällt diese zu integrieren, weil wir wissen, das wir bisher auch alle anderen Teile integrieren können. Das Bild ergibt sich bereits und es fehlen nur noch wenige
Teile.

Dadurch beschleunigt sich der Fortschritt in diese Richtung auf unserem Planeten
immer weiter, bis ins unendliche.
Viele Menschen glauben, das der Fortschritt in diese Richtung stagniert oder eher zurück geht, wegen dem scheinbaren Anstieg von Negativität, von Gewalt in unserer Welt.
Doch ist dies lediglich ein Symptom, das wir bereits den Punkt, die Schwelle der
kritischen Masse erreicht haben.

All die Probleme werden nun aufgedeckt, alle zur selben Zeit, so das wir sie erkennen und uns entscheiden können, ob wir diese Dinge in der Welt, die wir von jetzt an erschaffen haben möchten. Ja oder nein? Entscheide dich jetzt!

Der Anstieg von Gewalt und Negativität ist ein Anzeichen dafür, das wir bereits
herausfinden, das nicht mehr viel Zeit zur Verfügung steht diese Dinge zu erfahren, denn es ist nun für uns die Zeit gekommen uns zu entscheiden, uns wirklich zu entscheiden, welche Art von Welt wir erfahren möchten.

Doch ist es wichtig, wenn wir uns entschieden haben, das wir unsere Entscheidungen zu Handlungen machen.
Unser Verhalten zeigt, was wir glauben, unser Verhalten sind unsere Handlungen,
unsere Taten zeigen uns, was und woran wir glauben, es zeigt uns, was wir wirklich in unserem Leben bevorzugen.

Wir können die ganze Zeit damit verbringen zu sagen, das wir in dieses oder an jenes glauben, jedoch wenn wir nun keine Taten folgen lassen, bleibt es lediglich ein Lippenbekenntnis, so bleibt auch der Glauben lediglich ein Konzept, ein Traum.

Die Handlung ist der Glaube, ohne die Handlung, ist es wirklich nur eine mögliche Realität, ein esoterisches Konzept, ein himmlischer Traum.

Es ist erforderlich den Glauben in unserer physikalischen Welt zu festigen, durch unsere täglichen Handlungen, um die Person zu sein, um der Zustand der Realität selbst zu sein, welche wir bevorzugen. Erst dann werden all die Veränderungen auftreten, von denen wir sagen, das wir diese bevorzugen.

Die Basis ist, wie bereits zuvor sehr einfach. Der Zweck ist das Forschen und Untersuchen mit jedem einzelnen von uns, wie dieses einfache Prinzip in unserer
physikalischen Realität angewandt werden kann, so das wir nun Zugriff zu den nötigen Mitteln haben, die wir benötigen, so das wir wissen, das wir niemals von
der Quelle selber getrennt sind, das wir es lediglich vergessen haben, oder vielleicht abgelenkt waren, oder aber uns dafür entschieden haben, dass dieses Spiel es wert ist gespielt zu werden.
Doch das liegt nun tatsächlich nur an uns, weshalb wir dieses Spiel spielen, was wir damit machen, denn wir alle haben einen freien Willen, denn wir alle sind ein Aspekt der Unendlichkeit, wir sind alle geschaffen mit der Fähigkeit zu schöpfen.
Die Dinge, für die wir uns entscheiden sind die unseren.

Deshalb sind auch andere Wesen nun in der Lage mit uns zu interagieren, uns
verschiedene Blickwinkel zu reflektieren, was ein Anzeichen dafür ist, das wir nun bereit dafür sind unser Leben in verschiedene Arten zu betrachten und eventuell einige Veränderungen durchzuführen.

So agieren bereits viele verschiedene Wesen voller Freude mit uns, handeln wie ein Spiegel für uns, um uns lediglich an die Dinge zu erinnern, die wir bereits wissen und vielleicht einfach nur vergessen oder verlegt haben.