62. Manifestieren

Wenn man etwas manifestieren möchte, kommt es darauf an das Gefäß zu sein, durch das es sich manifestieren kann, ansonsten gibt es nichts, wohin es sich manifestieren könnte.
Wenn man für das, was man manifestieren kein Gefäß ist, wie kann es sich dann manifestieren?
Es ist wichtig, das man selber der Zustand ist, mit dem Zweck für diese Realität etwas zu manifestieren.
Nochmal, erinnern wir uns, das Leben kommt nicht zu uns, es geschieht durch uns.
Wenn kein Durchgang sind, kann es auch nicht durch dieses hindurch, es kann sich nicht manifestieren, es kann sich nicht kristallisieren, es kann sich nicht festigen.
Man kann die Idee von einer Tasse sein mit allem, was man möchte, es wird kein Wasser halten! Es ist notwendig selber die Tasse zu sein, physisch, um physisch Wasser zu halten.

Viele von uns verlassen sich lediglich auf das Konzept von der Vorstellungskraft derjenige zu sein der manifestiert, anstelle zu verstehen, das die physikalische Handlung der Ausdruck der Vorstellungskraft ist.
Wenn man keine Trennung zwischen der physikalität und des Geistes zieht, gibt es keine Trennung zwischen dem Glauben und dem Handeln. Wenn es für uns wirklich wahr wäre, würde uns nichts davon abhalten es auszuleben. Wir würden eins, wie auch ein und das selbe mit unserer Vorstellungskraft werden, und es gäbe keinen Gedanken an einen Unterschied zwischen uns und unserer Vorstellungskraft.
Solange wir sagen, das wir eine Vorstellungskraft besitzen, sind wir nicht unsere Vorstellungskraft, und das ist der Unterschied. Wir sind kreatives Denken. Wir sind die physische Realität, wir befinden uns nicht in ihr, wir sind sie. Lasst uns demnach die Realität des höchsten Grades der Schwingung der Erregung was wir sind sein.
Wir können uns viele Dinge vorstellen, aber sie sind potentiell in unserer besonderen Dimension, außer für die eine, welche repräsentativ für den Kanal unserer Erregung steht.
Diese eine kann sich physiologisch manifestieren, wenn wir danach handeln.