61. Alles ist möglich

Wenn wir dieses Prinzip tatsächlich begreifen, verstehen und es anwenden, können wir auch erkennen, das wir alles erreichen können, alles haben können, was immer wir möchten, einfach indem wir aufhören zu glauben, das wir es nicht können.
Einschränkungen, wie auch Beschränkungen und Begrenzungen existieren lediglich im Kopf und dienen nur dazu uns selber zu Beschränken. Man begrenzt sich selber in dem, was man glaubt tun zu können und dem, wozu man tatsächlich imstande ist.

Wenn ich sage, ich kann nicht fliegen, dann bin ich davon überzeugt. Man sagt zum Beispiel, physikalisch ist das unmöglich, das ist wissentlich bewiesen.
Doch dieses Wissen ist lediglich ein sehr stark gefestigter Glaube.
Ich bin sehr oft schon geflogen, wie viele andere Menschen auch. Nicht nur im Flugzeug, in anderen Dimensionen, Realitäten, welche wir alle ebenso physisch wahrnehmen.
Doch wer sagt zum Beispiel, das es nur ein Traum wäre? Wir selber erleben unsere Träume, wir erfahren unsere Träume, für den, der es träumt, geschieht es tatsächlich, der Träumende erlebt es am eigenem Leib. Doch wacht man auf, glaubt man sehr schnell daran es nicht zu können.

Träume dienen uns als Möglichkeit zu erkennen, wozu wir in der Lage sind, wozu wir tatsächlich imstande sind.

Doch wenn wir den Traum von der Realität trennen und glauben, das ein Traum unwirklich und nicht real wäre, während diese Welt hier die wahre Realität ist, werden wir niemals in der Lage sein das zu leben, wovon wir träumen.

Es gibt keinen Unterschied zu dem, was wir träumen und zu dem, was wir glauben was real ist. Das, was wir als Realität bezeichnen ist lediglich ein Traum auf einer anderen Ebene. So ist das reale Leben genauso unwirklich, wie so mancher Traum und mancher Traum genauso real, wie das, was man glaubt was real wäre.

Ich habe bereits sehr oft die Erfahrung gemacht real zu träumen, meine Träume physisch wahrzunehmen, während ich genauso wusste, das ich gerade im Bett liege und dieses ebenso physisch fühlte.

Genauso häufig habe ich die Erfahrung gemacht diese reale Träume zu erfahren mit der festen Überzeugung, das dies die Realität ist und ich nicht träumen würde.

Oft auch die Erfahrung aus einem Traum aufzuwachen und zu glauben wach zu sein, obwohl ich tatsächlich noch im Bett lag und schlief. Man wacht sogesehen mehrmals auf.

Selbst, wenn das kaum jeman nachempfinden kann, was ich erfahren habe, so waren diese Erlebnisse, diese Erfahrungen, welche ich gemacht habe real, sie sind meine Realität.
So bin ich auch davon überzeugt, das viele andere Menschen ähnliches erfahren haben und nur, weil sie genau dieses oder jenes erlebt haben, was andere nicht sehen konnten und nicht nachprüfen konnten, bedeutet dies keinesfalls, das es nicht echt war und niemals geschehen wäre.

Vertrauen wir darauf, das unsere Träume eine Art der Realität ist, wie wir sie erfahren, wie wir sie leben. Sehen wir die Realität als Traum, so wird uns automatisch bewusst, das wir direkten Einfluss auf unseren Traum haben und ihn verändern können, wie immer wir es möchten.

Im Traum bin ich mir bewusst fliegen zu können, ich bin davon überzeugt. Ich bin davon überzeugt im Traum alles zu manifestieren, was immer ich möchte, ich bin davon überzeugt, das ich überall hin komme, wo immer ich hin möchte, ich kann mich teleportieren, ich kann einfach alles, was ich möchte.

Warum glaubt man, das es in diesem Traum, dieser Realität anders wäre?
Weil man glaubt, das es anders wäre, erfährt man das es anders als im Traum ist. Man zieht so eine klare Grenze zu dem, wozu man tatsächlich imstande ist und separiert den Traum von der Realität, während die Realität eigentlich der Traum ist und der Traum die Realität.

Hören wir auf den Traum und die Realität voneinander zu trennen, verschmelzen beide ineinander und es wird uns bewusst, wie real ein Traum ist und wie wir diese Realität träumen.