49. Dual & Triangulität

Viele Menschen haben das Empfinden innerhalb einer Dualität gefangen zu sein,
dem stetigen Kämpfen zwischen 2 Aspekten, dem positivem, wie auch dem Negativem.
Ich möchte dabei helfen ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, um dieses
System besser zu verstehen, um sich selberdavon lösen zu können.

Als erstes möchten ich erklären, das es keine Dualität, sondern eine Triangulität ist.
So spricht man nicht nur von den Gegensätzen, sondern auch von dem Raum
dazwischen. So spricht man von Positiv, Negativ und der neutralen Zone. Auch sie
ist lediglich ein Aspekt von der selben Substanz.
Man kann sagen, positiv = neutral = negativ.
Alle drei sind eins, ein und das selbe, das gleiche und können nicht unterteilt werden. Zusammen genommen, ist dies die bedingungslose Liebe. Unterteilt man diese, entsteht Liebe, Hass und Schuld. Liebe auf den sogenannten positiven Aspekt
betrachtet, hört auf bedingungslos zu sein. Alle 3 Aspekte sind jedoch eins. So ist Liebe der positive Aspekt, Hass der negative Aspekt und Schuld das mechanische
Gegenteil von Liebe.

Durch Liebe entsteht eine tiefe, enge Bindung, eine gute Freundschaft, Partnerschaft. Durch Hass entsteht eine tiefe, enge Bindung, eine gute Feindschaft.
Durch Schuld entsteht eine tiefe Enge Bindung. Eine gute Verpflichtung.
Jemanden lieben, jemanden hasse , jemanden etwas schuldig sein.
Man schenkt einander die Empfindungen.

Wie verhält es sich mit diesen 3 Aspekten.
Um mal ein Beispiel zu nennen. Ist man zu sehr auf das positive Fixiert, wird man um
sich herum viel negatives Entdecken, welches sich manifestiert. Man sieht viele Fehler bei dem anderen, vieles was alle anderen falsch machen und das es doch alles viel besser und schöner wäre wenn sie ihre Fehler doch nur sehen könnten und anfangen so zu denken, wie man selber.
Man manifestiert das negative durch die Fokussierung des Positiven. In die andere
Richtung geht das genauso. Wer sich auf das Negative fokussiert wird um sich herum
sehr viel positives erkennen, was er negativ bewerten kann, was er schlecht machen kann.
Oh, 2 Menschen die sich lieben, die trennen sich doch eh wieder. Sie geht ihm doch eh fremd. Oh, ein junges Elternpaar. Das Kind ist doch eh nicht von ihm. Oh, neues Leben, wie schrecklich, Kinder schreien so viel, die sind laut und wild und bringen mein ganzes negatives Denken durcheinander. Deshalb verabscheue ich alles Schöne weil es ja immer in etwas schlechtem endet. Wozu soll ich denn Leben wenn ich doch eh mal sterben muss.

So viele schöne Dinge und man ist blind für einen Aspekt und sieht nur das was man
sehen möchte. Man zieht eine Grenze, eine Spalte, einen Unterschied in sich selbst
und in die Liebe. Diese Spaltung, diese Unterteilung, lässt die Menschen sich Spalten, voneinander abwenden. Man löst sich voneinander immer mehr, spaltet einander immer mehr und schafft so eine unüberwindbare Kluft untereinander, man baut sich Mauern auf, zieht Grenzen, damit erst keine Nähe entstehen kann, damit kein Verständnis entstehen kann, sondern Angst, man distanziert sich voneinander und durch diese Angst bekämpft man einander.

Fügt man alles wieder zusammen, erkennt, das dies alles das selbe ist und es keine
Unterteilung gibt, erkennt man bereits die Welt außerhalb dieser Triangulität. Wenn
man dies ebenso fühlt und versteht, wird es bewusst und man ist nicht länger von ihr gefangen.

Ich möchte noch ein biologisches Beispiel für diese Triangulität nennen.
Testosteron, Östrogen, Balance zwischen beidem als Neutralität.
Es entsteht immer eine Balance zwischen beiden Aspekten, welche alle drei zusammen den Körper repräsentieren.
Testosteron, Östrogen und die Balance dazwischen bildet den Körper, ist der Körper. Führt man von außen Testosteron hinzu, so produziert der Körper weniger eigenes Testosteron, man könnte sagen, man fängt an weniger positives zu sehen. Der Körper möchte die Balance halten, weil durch diese Fokussierung ein Ungleichgewicht entsteht, durch das der Körper aus dem Gleichgewicht gerät, in straucheln kommt. So fängt der Körper als Ausgleich an mehr Östrogen zu produzieren. Man könnte sagen, mehr negativität, um zu sagen: Hey, uns gibt es auch noch. Warum verneinst du uns?! Wir sind doch gemeinsame Freunde, wir waren doch immer freundlich zueinander. Warum beachtest du mich nicht mehr?

So kann man die Worte Körper mit Universum tauschen, Testosteron mit positiv,
Östrogen mit negativ, oder gerne auch anders herum. Und die Balance als
Vermittler dass die Verbindung immer bestehen bleibt.
So gibt es auch keine einseitigen Münzen, wenn du die Zahl hast, ist der Kopf auch
da, man nimmt die Münze und unterscheidet sie zwischen Kopf und Zahl und dem Raum dazwischen, die Verbindung zwischen beidem, dabei ist alles ein und die selbe
Münze mit der selben Bedeutung und den selben Eigenschaften, sie sehen unterschiedlich aus und sind doch eine Existenz, ein Wesen. Dies nennt man Individualität, mehrere Aspekte vom ganzen, welches sich zeigen kann, wie es möchte und dennoch eins zu sein. Nur so hat man die Möglichkeit der Individualisierung und ist dennoch ein Kollektiv.

So möchte ich ebenso näher erläutern, was diese Drei Aspekte bedeuten. Warum diese drei Aspekte.
Meine Faszination über die dreieckige Form liegt darin, das ich beobachten konnte, das die erste, grundlegende geometrische Form innerhalb der zweiten und dritten Dichte immer diese Dreiecksform ist, welche auftaucht.
So ist das Tetraeder die häufigste, fundamentale Basis in ihrer Form der Manifestation in der dritten Dichte, das man eine physikalische Realität erlebt.

So formt auch die Idee des Sirius Bewusstseins, Sassani Bewusstsein und unserem Bewusstsein dieses dreieckige Bewusstsein.
So unterstützen die zwei immer den einen.
So steht unser Bewusstsein für die dritte Dimension, welches in die vierte wechselt,
das von Sassani für die vierte, welches in die fünfte wechselt und Sirius für die fünfte,
welches in die sechste wechselt.
So wird Sirius den Platz in einem neuem Dreieck einnehmen, Sassani den Platz von Sirius, und wir den Platz von Sassani, während unseren Platz ein weiteres Bewusstsein einnehmen wir, welches im Barnard System existiert.

So bildet dieses Dreieck ein ganzes Bewusstsein, welches ebenso in einem
Dreieck existiert. Dieses formt wiederum ein Bewusstsein, welches innerhalb eines
Dreiecks existiert. Und so weiter. Dieses System, Prinzip ist unendlich, so wie auch
der Wechsel in eine höhere Dimension, ein höheres Sein unendlich ist und niemals
aufhört. So formt jeder Aspekt, ein ganzes, jedes Fragment, jeder Mensch, ein
ganzes, dieses formt wieder ein ganzes.
So sind wir alle eins und eins ist alle.