41. Selbstliebe

Wenn ich frage. Ob du mit dir selbst zufrieden bist, so wie du bist, du dich
selbst bedingungslos liebst, wie du bist, ohne Ausnahme und du nichts an dir
verändern möchtest. Wer würden dann sagen ja, ich liebe mich selber so, wie ich bin?
Wer würde sagen nein, ich mag mich überhaupt nicht?
Wer sich nicht liebt, wie man ist, warum nicht? Warum gibt man seinem Leben diese
Definition das man selbst nicht liebenswert ist?

Auch, wenn der eine oder andere dieses für sich noch nicht erkennen mag, jedes Leben IST Liebenswert und auch Lebenswert. Wäre es anders, würde man nicht existieren. Die Tatsache das man existiert zeigt, das man es wert ist hier zu sein, das man aus und durch Liebe hier gelandet ist, man sich genau dazu entschieden hat hierher zu kommen und die Erfahrung zu machen, auch wenn es vielleicht die ist nicht
liebenswert zu sein.

Nichts geschieht rein zufällig oder durch einen Unfall. Die Schöpfung macht keine Fehler.
Aber weil man existiert, verdient man es so zu sein, wie man es möchte, so zu leben
das man Freude und Spaß hat so gut es eben möglich ist.

Der Grund, warum ich diese Frage stellen ist ein sehr einfacher. Dies ist eine
Frage, welche sich jeder einzelne Stellen kann.

Man wird keine wirklich wahrhaftige Liebe erfahren, wenn man sich selbst nicht
lieben kann.
Kurz gesagt, wie möchte man andere lieben, wenn man sich selbst nicht lieben kann?
Wie will man von anderen geliebt werden, wenn man sich selbst nicht für liebenswert
befindet? Warum erwartet man von anderen uns zu lieben, wenn man es selber nicht tut?

Liebe erfährt man, wenn man tatsächlich sich selber so liebt, wie man ist und erst
dann wird sich all dies auch nach außen manifestieren. Wer sich nicht liebt, wird
dieses nach außen manifestieren und die Erfahrung machen nicht geliebt zu werden.

Auch wer sich selber liebt, wie er oder sie ist, bedingungslos, wird andere ebenso
bedingungslos lieben können, da einem in dem Moment bewusst wird, das alles was man erkennt die eigene Schöpfung ist, die eigene Version von dem, was man sieht.

Jedes Wesen ist somit ein Aspekt von sich selbst, jeder Mensch aus seiner Sicht ist
in seiner eigenen Realität, seiner eigenen Welt und schafft sich so seine eigene
Version von dem, was man als kollektive Gesellschaft wahrnimmt, was man als
gemeinsame Realität, gemeinsamen Traum erfährt.

So definiert sich jeder seine eigene Realität und kann sich nun bewusst werden,
das alles, was jeder einzelne sieht seine eigene Schöpfung ist, seine eigene
Energie, wenn man so möchte.
Etwas nicht zu mögen, was man sieht oder erkennt heißt einen Aspekt von sich selber nicht zu mögen.
Erkenne diesen Aspekt und erkenne die Definition, welche man diesem Aspekt
gegeben hat. Was ist die Definition von dem Glaubenssystem hinter diesem Aspekt
des selbst?
Erkenne dies und definiere es für dich neu, wenn einem die bisherige Definition
nicht gefiel. Definiere es neu, das es mehr zu dem passt, was du bist. Was du
liebst. Definiere es in eine positive Richtung und man wird die positive
Erfahrung manifestieren.

Eventuell erkennt der eine oder andere auch den direkten Zusammenhang zwischen
der bedingungslosen selbstliebe und den Frieden.

Wer Frieden möchte, darf Frieden sein. Wer Frieden sein möchte, darf mit sich selber
im reinem sein. Sich selbst lieben, um alles zu lieben. Liebe indem du das Leben
liebst, indem du dich liebst und alles, was du bist und repräsentierst und das ist ALLES, was man für sich erkennt. Dann wird man auch wahrhaftigen Frieden erfahren, ohne irgendwelche Konflikte oder Kriege.