30. Eine meditative Übung

Setzen wir uns in eine bequeme Position und beginnen damit uns zu entspannen.
Während wir uns entspannen, möchte ich einige Vergleiche ansprechen, wie sich die
Realität darstellt.

Atmen wir drei mal langsam tief ein und aus. Fühlen wir, wie sich unser Körper
langsam entspannt, sich von jeglicher Anspannung löst. Fühlen wir mit jedem
Atemzug, wie sich all die Dinge, welche uns beschäftigen sich von uns lösen.

Wer schwierigkeiten damit hat den Verstand von solchen Dingen zu lösen, sage einfach: "Ok, du kannst all diese Gedanken zurück haben in einigen Minuten, aber jetzt, lege sie beiseite.".

Entspanne wir uns und spielen mit unserer Vorstellungskraft. Das ist, was wir tun,
lernen, wie man spielt, weil spielen eines der kreativsten Handlungen ist.
Während wir uns weiter entspannen und atmen, stellen wir uns folgendes vor.
Wenn ich über die Gedanken von unterschiedlichen Realitäten schreibe, welche sich alle hier und jetzt befinden, die besten Möglichkeiten es zu erklären sind unter anderem der Vergleich zum Radio.

Wir alle wissen, wie ein Radio funktioniert, das sich jedes einzelne Programm auf einer bestimmten Frequenz befindet und wir die Möglichkeiten haben auf das Programm zu schalten, welches uns gefällt.
Wenn wir ein Programm gewählt haben, welches uns gefällt, wissen wir natürlich,
das alle anderen Programme weiterhin existieren und für uns zur Verfügung stehen, doch können wir lediglich das Programm hören, welches wir eingestellt haben.

Den nächsten Vergleich kann man mit einem Filmstreifen erklären. Wenn wir uns eine Filmrolle vorstellen mit all den verschiedenen Einzelbildern, repräsentiert
jedes einzelne einen kleinen Bestandteil der vollständigen Handlung. Jeder
Charakter innerhalb jedes Einzelbildes existiert nur innerhalb dieses einzelnen
Bildes und macht auch nur die Erfahrung dieses einzelnen Bildes mit. Alles, was
außerhalb dieses Bildes liegt, wie zum Beispiel das nächste Einzelbild, entzieht
sich diesem Charakter innerhalb des Bildes. Damit der Charakter im Film eine
Art der Bewegung erfahren kann, ist es notwendig, das sich der Film bewegt.
Der Filmprojektor, wie auch der Film selber existiert hier und jetzt, der Anfang, die Mitte und das Ende. Man kann alle Einzelbilder auf einmal sehen, wenn wir uns die Filmrolle ansehen. Der Charakter im Film jedoch kann in seiner Realität lediglich nur ein Einzelbild auf einmal erleben. Die physikalische Realität ist vergleichbar mit diesem Filmstreifen.
Unser höheres Selbst ist wie dieser Filmprojektor, welches den ganzen Film, alle Einzelbilder auf einmal sehen kann, während unser physisches Selbst immer nur
eine Bildsequenz auf einmal erfahren kann.

Nun lenken wir unsere Vorstellungskraft darauf, das wir uns daran erinnern, das
alle Situationen neutral sind. Man kann irgendein Einzelbild auf dem Film
betrachten und bekommt kein Verständnis darüber, was gesagt wird oder was
geschieht. Lediglich durch die Kontinuität des Flusses vom Film fangen wir an einen Zusammenhang zu erkennen. Doch jede einzelne Situation im Leben ist, wie einer
dieser Einzelbilder des Films. Es besitzt keinerlei Bedeutung, welche offensichtlich
an die Oberfläche kommt.
Die Bedeutung, welche wir wählen bestimmt vollständig, was für eine Geschichte wir
aus diesem Bild erschaffen.

Einen weiteren Vergleich können wir mit der Bühne darstellen. Der Gedanke ist sich
jede einzelne Situation in unserem Leben auf diese Art und Weise anzusehen. Stellen
wir uns vor, das wir uns in einem Auditorium befinden und den Anfang von einem Bühnenstück ansehen. Der Vorhang ist gerade auf gegangen und alle Schauspieler
stehen noch auf der Bühne, all die Requisiten befinden sich dort und sind bereit für ihren Einsatz. Doch lass uns annehmen, das wir keine Kenntnis vom Programm haben, was gespielt wird, worum es in dem Stück geht, was gesagt wird oder getan wird, so das wir keine automatische Erwartungen über das Stück selber haben.

Nun wird einer der Charaktere etwas abseits stehen mit einem sehr mißbilligendem Gesichtsausdruck. Nun würden einige sofort automatisch annehmen, das dies einer der bösen Leute sein wird.
Andere nehmen eventuell an, das dies einer der guten ist und lediglich so schaut,
weil er unzufrieden mit der Situation ist, oder sich über den bösen Charakter aufregt. Die oberflächliche Erscheinungsform gibt uns keinerlei Auskunft. Weder über die Situation, noch über die Gedanken, oder Empfindungen, sie ist einfach da und vollkommen neutral.
Alles, selbst die Schauspieler sind nun lediglich Requisiten ohne irgendeine eingebaute Bedeutung.

Nun werden wir dieses Prinzip in unserem eigenem Leben anwenden. Doch als erstes,
nehmen wir drei weitere tiefe und langsame Atemzüge. Während wir atmen, bringen wir uns selber auf eine tiefere Ebene der Entspannung, eine tiefere Ebene der Akzeptanz des eigenen selbst, eine tiefere Ebene der selbstliebe, eine tiefere Ebene
von Weisheit und Neugier darüber sich selbst zu erforschen und zu entdecken, wer
und was wir sind, und eine tiefere Ebene der Erkenntnis das alle Erfahrungen in
unserem Leben in eine positive Art und Weise angewandt werden können. Während wir weiterhin entspannt atmen, stellen wir uns vor, wie unser Vorhang aufgeht und wir uns ein Ereignis aus unserem Leben hervorholen, welche eine negative Situation beschreibt, oder eine Situation, welche negative Gefühle in uns erzeugt hat. Völlig gleich ob es aus der Vergangenheit, oder der Gegenwart ist. Haben wir keine Angst davor. Wir wählen etwas, was uns tatsächlich noch immer begleitet. Jede Situation, welche uns das Gefühl von Schuld, Trauer, Bedauern oder Angst gibt. Gerne auch eine Situation, welche uns ein negatives Gefühl gibt, was uns davon abhält das zu tun, was wir gerne tun möchten. Wählen wir uns einen Umstand in unserem Leben, welchen wir als unangenehm empfinden.
Nehmen wir uns einen Augenblick und beobachte diese Situation so klar es uns möglich ist in unsererVorstellung.
Beobachten wir alle Ursachen, alle Individuen, welche mit der Situation in Verbindung stehen, lassen wir niemanden aus.

Nun stehen, sitzen oder liegen wir hier und betrachten uns die Situation in
unserer Vorstellung. Fangen wir an uns etwas von der Situation zu lösen, während wir sie betrachten. Wenn die Situation überweltigend wird, das unsere Augen
anfangen glasig zu werden, beginnen wir damit die Bedeutung der Situation unklar
werden zu lassen und nehmen den Fokus raus aus der Situation, stück für stück.
So befinden wir uns mehr und mehr in einer sehr leichten Trance und fangen an zu
erkennen, das all die verschiedenen Menschen und all die verschiedenen Dinge etwas vollkommen anderes bedeuten können. Das sie alles bedeuten können. Sie durchlaufen lediglich einen Ablauf der Bewegung.

Jedes Wort, was gesagt wird verliert langsam seine Bedeutung, sie sind einfach
nur Geräusche. Behandeln wir die Worte, als wären sie eine fremde Sprache, welche
uns unverständlich erscheint. Die Bedeutung der Worte entzieht sich unserem
Verständnis komplett. Erlauben wir uns zu erkennen, dass das ganze Szenario der
Anfang eines Bühnenstücks ist. Wir sehen die Schauspieler, wie auch die Requisiten,
doch haben wir keine Ahnung davon, was all das bedeutet. Dieses Bühnenstück ist für
uns vollkommen neu, wie auch fremd.
Wir betrachten dieses Stück mit einer fesselnden Neugier, völlig gleich wie fremd uns dieses Szenario erscheint, wir erkennen keinerlei Zusammenhang. Wir erinnern uns, das jede Situation einfach vollständig leer und bedeutungslos ist.

Nun, in unserer neugierigen Vorstellung erlauben wir uns selber zu entscheiden,
welche Bedeutung wir dieser Situation gerne zusprechen möchten. Völlig gleich
wie negativ die alten Ideen erschienen, wir erlauben uns all die Symbole in der
Szene neu zu interpretieren. Nun ist es weniger kritisch bewusst zu glauben, das
diese Dinge verschieden sind, einfach um uns zu zeigen, das wir verschiedene
Bedeutungen für die selbe Situation schaffen können. Der Glaube, das die
Ereignisse unterschiedlich sind wird mit der Menge an Erkenntnis und Vertrauen
kommen, was wir in uns selber tragen.

Doch jetzt spielen wir einfach nur das Spiel der Neudefinierung. Werden wir uns
bewusst und verstehen, das ab diesem Punkt wir uns dazu entschließen zu glauben, das wir ein positiv orientierter Mensch sind.

Deshalb sind wir bereit dazu uns die Ratschläge von anderen Menschen anzuhören,
doch nur wir selber treffen die endgültige Entscheidung darüber welche Teile der
Ratschläge wir für die Realität, die wir bevorzugan annehmen. Deshalb sind wir nun
in der Lage eine Person aus unserem anfangs negativem Szenario aus einer völlig anderen Perspektive zu betrachten. Wenn diese Person zum Beispiel etwas sagte, was uns ein negatives Gefühl gab, betrachten wir dies nun folgendermaßen.
Als erstes, besitze alles in dem Sinne, das du es für einen bestimmten Grund in dein Leben gezogen hast. Du besitzt alles was geschieht, weil man lediglich das verändern kann, was man hat. Und nun können wir entscheiden, das alles in unserem Leben aus einem positiven Grund geschieht und geschehen ist. Nun können wir entscheiden, welche Teile von dem, was gesagt wurde wir für die Person annehmen, die wir sein möchten und welche Anteile wir lassen, wo sie sind. Wir brauchen keine Situationen als Urteile akzeptieren.

Der Gedanke ist es sich selber zu erlauben bedingungslose Liebe in dieser Situation hineinzustrahlen, weil uns bewusst ist, das die Situation für einen positiven Zweck in unser Leben gekommen ist. Wir können nun die Umstände völlig neu definieren.
Wenn zum Beispiel jemand verbal sehr beleidigend zu uns ist, können wir erkennen und verstehen das jeder Mensch, welcher uns anschreit in wirklichkeit sich selber anschreit. Wenn wir wissen, dass das, was jemand sagt keinesfalls auf uns zutrifft, warum es dann annehmen als Teil der Realität, wer und was wir sind? Ein Individuum, welches andere Individuen angreift fühlt sich lediglich Machtlos. Begegne ihnen mit Liebe, damit sie in der Lage sind ihre eigene Macht zu erkennen, so das sie keinesfalls glauben andere angreifen zudürfen, um sich selber besser oder
gleichwertig zu fühlen.

Definieren wir uns jede Situation neu, die uns davon abhält das zu tun, was wir gerne tun möchten. Verstehen wir, das es keine Unterbrechungen in unserem Leben gibt. Je
eher wir verstehen, das wir jede Situation geschaffen haben, um von ihr zu lernen,
desto schneller kann es zu einer anderen Situation führen. Der einzige Grund, weshalb das, was wir bevorzugen in unserem Leben nicht in Erscheinung tritt ist, weil wir die Situation gegenwärtig nicht zum Lernen in einer positiven Art und Weise verwenden, jedoch annehmen, das es eine Unterbrechung wäre. Erinnern wir uns daran, das ein Weg niemals das ist, auf dem wir sind, ein Weg ist was wir sind.
Wir können keinesfalls von uns selbst abkommen. Wenn jemand zum Beispiel sagt,
er ist vom rechten Weg abgekommen, dann ist dies lediglich eine Fehlinterpretation. Man geht dabei lediglich von sich selber aus. Wenn ich sage, du bist vom rechten Weg abgekommen, sage ich im Grunde nur, das der Weg, den du gehst für mich ein falscher Weg wäre, ohne zu erkennen, dass der Weg, den du dabei gehst gar kein falscher Weg sein kann und du dich bewusst entschieden hast, aus irgendeinem Grund diesen zu gehen, da er das, was du bist repräsentiert.

Alles, was in unserer Realität geschieht passt in unserer Realität. Wir brauchen
jedoch keinesfalls die Art und Weise zu bevorzugen, wie sich die Situationen
manifestieren, jedoch haben wir sie auf diese Art und Weise geschaffen.
Wir lernen etwas, weil es in dem Moment, wo wir es lernen für uns wichtig ist, weil
es für uns Informationen beinhaltet, welche wir erfahren dürfen, jedoch keinesfalls, um diese auf die Art und Weise zu verändern, wie wir es gerne möchten.
Die Schöpfung der Vision kommt von der Akzeptanz der Realität, die wir bereits
geschaffen haben.

Erlauben wir uns die Möglichkeit folgendes zu tun. Dehnen wir diese Übung aus zu all den Umständen, all den Situationen in unserem Leben. Stellen wir uns eine sich
von uns ausdehnende Energiewelle vor, welche durch all die Situationen in unserem Leben fließt, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sobald diese Welle all die Ereignisse durchfließt, werden alle Situationen neutral dargestellt.
Diese Energiewelle verlängert sich in unserer Realität bis ins unendliche selbst, für immer.

Und nun füllen wir uns selbst mir der Erregung und Freude mit dem Bewusstsein,
das wir uns dazu entscheiden ein positives Individuum zu sein. Fühlen wir die Freude,
wo uns bewusst wird, das sich unsere Visionen verwirklichen. Fühlen wir uns, als wäre unsere Vision bereits realisiert. Fühlen wir die Erregung in uns, die Vorahnung dessen, wie es ist.
Stellen wir uns vor, wie unser Körper in einem brilliantblau weißem Licht glüht.
Nun fängt diese Energie an in unserem Körper aufzublitzen, als eine sich ausdehnenden Welle, welche nach außen Strahlt bis ins unendliche, für immer.
Diese sich ausdehnende Welle gestaltet nun jede neutrale Situation, Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft in eine positive Situation.

Doch erinnern wir uns daran, das die Situationen oberflächlich betrachtet immernoch gleich aussehen können. Jedoch wissen wir nun, ohne den kleinsten Zweifel, das jede Situation, auf die wir stoßen nur mit einer positiven Bedeutung gefüllt wird. Wir befinden uns nun im Zentrum eines unendlichen Meeres der positiven Energie. Es gibt keinen Ort, wo diese positive Energie fehlt, es ist die unendliche Reflektion von der Schöpfung zu uns.

Das Licht füllt das Universum und wir bestehen aus diesem Licht. Atmen wir es
nun ein, drei mal. Fühlen wir die Hitze des Feuers unseres Herzens. Unser Herz ist
der Ofen, was alle alten Definitionen einschmelzt. Schmelzen wir sie ein zu goldenes flüssiges Licht der ursprünglichen Energie. Dieses goldene flüssige Licht kann nun jede neue Realität, die wir bevorzugen eine feste Form geben.
Atmen wir das elektromagnetisch blaue Licht aus, erkennen wir es als kühlender
Wind, welches auf die goldene brodelnde Flüssigkeit trifft und der Realität, die wir bevorzugen eine feste Form gibt.

Von diesem Moment an ist diesr Gedanke unser, von diesem Moment an ist dieser
Gedanke unsere Schwingun. Von diesem Moment an ist dies die Realität unserer
Wahl. Jedes mal, wenn wir einatmen, schmelzen wir alte Definitionen im Ofen
unseres Herzens ein. Jedes mal, wenn wir ausatmen, kristallisieren wir klare, helle
neue Realitäten von positivem Licht. Deshalb verändert sich unsere Realität mit
jedem einzelnem Atemzug, jeden einzelnen Moment. Wir bewegen uns von einer Realität zur nächsten, von dort zur nächsten, von dort wieder zur nächsten, und so weiter, unendlich oft, für immer und egwig, ohne Ende. Vollständige Vollendung der
Visionen, vollständige Inspirationen, sowie Unterstützung, vollständig positive
Bedeutungen in jedem einzelnem Ereignis unseres Lebens. Keine andere Realität ist
echt für uns außer die Realitäten, welche zur Schwingung passt, die wir entschieden
haben zu sein.

Unser Atem ist der Atem des Lebens, es ist der Herzschlag und Puls der Existenz
selbst. Wir alle sind eine Energie, helle, multidimensionale Aspekte von einem
unendlichen Kristall. Je mehr Erkenntnis wir von der Vision haben, die uns am
meisten erfreut, desto weniger Schatten existiert in unserem Leben und je heller
wir scheinen, umso weniger Raum lassen wir für Zweifel.

Erinnern wir uns daran, das wir immer in irgendetwas vertrauen. In unserem Leben haben wir immer unser unendliches Vertrauen zum Ausdruck gebracht.
Wir haben in der Vergangenheit Zweifel als ein Mangel an Vertrauen definiert. Doch
definieren wir nun Zweifel als ein Vertrauen in eine negative Realität. Es ist unsere Entscheidung, es ist in Ordnung die gleiche Menge an Vertrauen in eine positive Realität zu stecken.
Das Universum hält uns niemals etwas vor, doch kann es immer nur die stärkste
Schwingung unterstützen, die wir gewählt haben zu sein.

Mit drei weiteren tiefen Atemzügen schließen wir die Realität, für die wir uns entschieden haben ein, für immer und ewig. Seien wir Wesen von Visionen, Wesen von Inspirationen. All dies sind wir bereits und wir brauchen lediglich danach zu handeln, als wäre es wahr für uns. Nun erlauben wir uns zurück zur Realität zu kommen, die wir jetzt bevorzugen. Wir öffnen unsere Augen und erinnern uns an eine sehr wichtige Sache. Die Realität, welche wir nun sehen, völlig gleich, wie sie oberflächlich erscheint ist keinesfalls mehr die gleiche Realität, die sie zuvor war. Völlig gleich wie wir denken, wie wir im Spiegel aussehen, wir sind keinesfalls mehr der selbe Mensch. Wir können all das sein, was immer wir sein möchten, zu jeden einzelnen Moment.
Es ist so einfach, so mühelos und spannend.

Nun, wer empfindet das die Energie während der Meditation überwältigend ist und wem es schwer fällt damit umzugehen, dann würde ich folgendes empfehlen. Wenn man glaubt, das die Ebene der Energie etwas ist, womit man schwierigkeiten hast bequem damit umzugehen, erlaube dir selbst dich zu erden, indem man diese Energie in einer physischen Art und Weise verwendet. Achte auf dein körperliches Bewusstsein und erlaube deinen Körper die Energie mit der Intensität, wie auch Geschwindigkeit zu absorbieren, die für dich bequem ist.
Während der Pausen kannst man sich dehnen, die Gelenke bewegen, sich strecke und die Verbindung zur Erde fühlen. Das wird dir erlauben dich daran zu erinnern, das die
physikalische Realität ebenso ein Bestandteil der Suche nach Spiritualität ist. Keine Ebene wird abgelehnt, denn alles ist eins.