18. Von der Krankheit zur Gesundheit

Es gibt keine kranke Menschen. Es gibt lediglich kranke Gedanken.

Zunächst einmal gilt es zu verstehen, was genau eine Krankheit ist und warum man krank wird. Erst, wenn man die genaue Ursache der bzw. einer Krankheit tatsächlich kennt, ist man auch in der Lage sich davon zu heilen.
Viele Menschen bekämpfen heutzutage einfach nur die Symptome einer Krankheit, beschäftigen sich jedoch nur wenig mit der Ursache, dem Auslöser.
So ist es einfach mit der heutigen Medizin diese Symptome zu lindern oder auf ein minimum zu reduzieren, doch der eigentliche Auslöser bleibt weiterhin bestehen, weshalb man hierbei gefahr läuft immer wieder zu erkranken.

Lasst es mich so erklären. Wir haben ein Haus.
Dieses schenkt man nur wenig beachtung. So hat man vielleicht keine Lust aufzuräumen und denkt sich, das kann ich später noch sauber machen.
Und so häuft sich der Müll.
Irgendwann verliert man den Überblick und braucht hilfe beim Aufräumen. Der Müll
steht hierbei symbolisch für die Symptome und die Hilfe für die Bekämpfung der
Symptome.
So hat man Hilfe beim entrümpeln und das Haus ist wieder sauber. Doch wird es das keinesfalls bleiben, denn man fängt wieder an hier und dort etwas abzustellen und es häuft sich wieder.
Die Symptome sind weg, doch die Ursache ist immernoch vorhanden.

Es nützt niemanden etwas, wenn man das Haus mal aufräumt, denn es ist wichtig es auch sauber zu halten.
Erst, wenn man sich selber ändert und anfängt das Haus sauber zu halten, wird es auch sauber bleiben. Genauso verhält es sich auch mit den Krankheiten. Jeder Mensch ist selber für die eigene Gesundheit und den eigenen Körper verantwortlich.
Ärzte können durchaus helfen, doch ist es wichtig, das man selber sorge trägt, wie man mit seinem Haus umgeht.

Eine Krankheit ist, wenn man es so nennen möchte, eine Hilfe, ein Signal, ein Zeichen, das etwas im Leben falsch läuft.
Das der Weg, den man gehen möchte, weil es der richtige Weg ist, weil es das ist, was
das Herz einem sagt in Konflikt zu dem tatsächlichem Weg steht, den man aktuell
eingeschlagen hat.
Als Beispiel, eine simple Erkältung oder Grippe ist häufig ein Zeichen dafür, das man selber zu sehr gestresst ist bzw. sich selber zu wenig Ruhe gönnt.
Man möchte sich gerne einen Augenblick der Ruhe gönnen, doch sagt der Verstand oft, Nein, das kannst du dir jetzt keinesfalls erlauben, man rechnet sehr fest mit dir, du bist gerade unabkömmlich, weil ein wichtiger Auftrag für die Firma sonst flöten gehen könnte.

Doch da das Herz sich für Ruhe entschieden hat, nimmt es sich diese.
Der Körper nimmt sich das, was er benötigt und zwingt einem tatsächlich zur Ruhe zu kommen.
Wenn man sich das verwehrt, was das Herz als richtig empfindet, läuft man gefahr zu erkranken.
Bei einer Grippe gehen viele Menschen direkt zum Arzt, lassen sich Medikamente
geben, um möglichst schnell wieder arbeiten zu können, so wird das Symptom
bekämpft, jedoch die Ursache beibehalten.
Man hat im Grunde das Signal, das Zeichen ignoriert, weshalb es oft vorkommt, das
man häufig auch regelmäßig erkranken kann.
Natürlich spielt auch der Glauben hierbei eine sehr große Rolle, so wird häufig auch
erzählt, zu bestimmten Jahreszeiten, das aktuell eine Grippewelle ihr Unwesen treibt. Sieht man dann den einen oder anderen husten, glaubt man häufig bereits unbewusst, oh, ich könnte mich anstecken.
Oft glaubt man natürlich dann, das man sich angesteckt hat und bekommt ein äußerst seltsames Gefühl und fühlt sich auf einmal wieder krank, was ebenso die selben Symptome, wie eben diese Grippe zur Folge hat.

So gilt es die Krankheit in erster Linie zu verstehen, das es immer einen Grund gibt, weshalb man erkrankt ist. So lässt sich dieses natürlich auf wirklich jede Krankheit anwenden, denn eine Krankheit ist in dem Sinne keine negative Situation, sondern ein Weckruf, ein sich entsinnen, das man im Leben etwas ändern kann und dies so schnell, wie möglich.

Viele Menschen glauben zum Beispiel Krebs wäre etwas sehr schlimmes, denn man
fürchtet ihn nur allzu gerne, weil es für viele Menschen ein Feind ist, der in den
Körper eingedrungen ist, um diesen zu zerstören, ein Feind, den es zu bekämpfen
und besiegen gilt.
Es gibt viele Menschen, die gegen den Krebs gekämpft haben und sie alle haben auf die eine oder andere Art und Weise diesen Kampf verloren. Selbst wenn sie glauben ihn besiegt zu haben, so war dies oft nur von kurzer Dauer und bzw. oder es war ein Sieg mit großen Verlusten.
So frage ich mich, ob man es tatsächlich einen Sieg nennen kann.

Ich verstehe, das sehr viele Menschen gerade bei diesem Thema sehr emotional
reagieren und oft auch mit großer Angst, das man das eine oder andere mal auf
Ablehnung stößt, wenn man sagt, das so etwas wie Krebs eigentlich etwas gutes ist.

Der Grund hierfür liegt oft darin, das man es lediglich aus einem Blickwinkel betrachtet, den man irgendwo fürchtet und so davon überzeugt ist, das man generell
sagt, alle anderen Blickwinkel wären falsch.
Doch wer wirklich an einer Heilung interessiert ist, darf sich mit dieser Thematik auseinander setzen, natürlich auch mit allen Aspekten, welche diese zu bieten hat.
So gilt es zu verstehen, warum ist der Krebs in das Leben gekommen und was möchte er einem sagen? Was kann man davon lernen? So gilt es diesen erstmal zu verstehen.
Zunächst möchte ich aus meiner Perspektive berichten, dass das, was man Krebs nennt kein Geschwür ist, sondern ein Wesen, ähnlich wie ein Kind, was entsteht.
Und genauso wie ein Kind, ernährt es sich vom Körper, wie das Baby von der Mutter.
Natürlich kommt kein Mensch bei einer Schwangerschaft auf die Idee das Kind zu
bekämpfen, weil man es hier nie als parasitären Krebs erkennen würde.
Aber jede normal schwangere Frau achtet natürlich auf ihr Kind, achtet so gut es
ihr möglich ist auf die Ernährung und vor allem, auf die Gedanken.
Stress, Angst, Wut, Zorn, Hass wirkt sich äußerst negativ auf ein Kind in der Schwangerschaft aus.
Beim Krebs ist das genauso. Negative Gedanken geben dem Krebs Nährstoff zum wachsen und hilft dem Krebs sich weiter auszubreiten.
Positive Gedanken helfen dabei ihn besser zu verstehen, die Botschaft zu erkennen, was dieser sagt.

Um ihn besser zu verstehen, gilt es erst einmal zu erkennen, wo dieser sitzt. Wenn
es in der Lunge ist, oder generell eine Erkrankung der Atemwege ist, kann der
Grund tatsächlich sein, das es irgendwann, irgendwo etwas gibt, was einem die Luft
zum Atmen nimmt und man dieses still und heimlich oft erdultet.
Probleme im Magen können auftreten, wenn man Frust, Wut, Stress, Trauer häufig runter schluckt, so wäre die Suche nach der Ursache hier zu finden.
Im Darmbereich, kann dies durchaus auch eine dieser Ursachen haben.

Wenn man also in Erfahrung gebracht hat, wo sich der Krebs befindet, ist es
durchaus möglich sich mit diesen zu verbinden und herauszufinden, wo das
Problem liegt, was man ändern kann.
Ich würde hierbei auch empfehlen den Krebs mit Liebe zu begegnen, mit ihm zu reden, sich dafür zu bedanken, das er da ist, um einem zu erinnern, das man vom eigenem Weg abgekommen ist und man nun wieder den Weg zurück finden kann. Wer sich dabei seltsam fühlen würde, darf sich gerne einmal vorstellen, ob es sich in einer Schwangerschaft ebenso seltsam anfühlt mit dem ungeborenem Kind zu reden, zu interagieren.

Um das mal etwas genauer zu erläutern, kann man sich gerne die Chakras zur Hilfe
nehmen. Die Chakras sind Energieknotenpunkte, welche den gesamten Körper mit Energie versorgen. Kommt es bei einen dieser Chakren zur Beeinträchtigung des Energieflusses, macht sich das unter anderem in Form einer Krankheit bemerkbar.

Der Mensch hat, wenn man es so möchte 7 Chakras, angefangen mit dem Wurzelchakra.
Lernen wieder ein Gefühl für den Körper zu entwickeln, der eigene Körper ist ein
Medium, welcher mit unserem Bewusstsein kommuniziert, auf seine eigene Art und
Weise.