17. Physikalische Realität, sowie Raum und Zeit

Die physikalische Realität ist eine Reflektion im Zustand des Seins, im Zustand des Bewusstseins. Es gibt nichts außerhalb von uns. Wir befinden uns nicht wirklich in einer physikalischen Realität. Sie ist wie ein Spiegel und gibt genau das wieder, was tief in unseren Herzen tragen, fühlen, denken, was wir lieben, aber auch das, was wir fürchten, so wie das, was wir glauben, was wahr ist und worauf wir zu 100% vertrauen.

Die physikalische Realität befindet sich in uns, in unserem Bewusstsein. Es ist ein
Konzept, welches wir von uns selbst selbst aus einer bestimmten Perspektive erfahren.
Wir befinden uns in einer Sphäre von Raum und Zeit, wie man es nennt, doch was ist
Raum? Was ist Zeit? Obwohl sie Illusionär sind, erzeugt man immernoch den Effekt von ihnen, die Erfahrung von ihnen in der Erfahrung des Lebens als physikalische
Wesen, während man die eigene hohe Frequenz der spirituellen, nicht physikalischen Natur verwendet und diese verringert, kristallisiert in das, was wir physikalische Realität nennen. Das geschieht alles in unserem Bewusstsein. Der Weg, welchen wir wählten erscheint, als wäre es außerhalb von uns, so das, woran wir uns erinnern können.
Um uns die Möglichkeit zu geben die Art der physikalischen Realität zu wählen, welche wir bevorzugen, ist es notwendig damit anzufangen die physikalische Realität als eine Reflexion zu sehen und zu erfahren. Ähnlich wie die in einem Glasspiegel.

Wir wissen, das wenn wir uns im Spiegel betrachten, das wir nicht wirklich dort sind. Und wir wissen, das wenn wir die Spiegelung verändern möchten, das wir nicht zum
Spiegel gehen und diese zwingen sich zu verändern. Wir wissen, das erst wenn wir uns verändern, sich die reflexion im Spiegelbild verändert. Es ist notwendig, das zu erst wir unsselber verändern, um eine Veränderung in der physikalischen Realität zu erfahren, so darf jede Veränderung in einem selber beginnen, in der inneren Realität, im Bewusstsein, denn es ist das, was wir sind.

Das ist keine Philosophie, das ist simple Physik, was man hinein tut, kommt auch wieder raus, wie man in den Wald ruft, so schallt auch das Echo heraus, was man sät, erntet man.
Das Signal geht immer von einem selber aus, es verändert sich nicht in der Reflektion, das wäre als würde man mit Steinen werfen und darauf warten, das sich die Steine irgendwann in etwas anderes verwandeln. Erst wenn man selber die Tomaten auswählt, wird man diese werfen.

Alles was man erfährt und was man als Real erkennt ist einfach nur das, was in
einem ist.
In Form von Gedanken, Glaubenssystemen und Vertrauen. Bewusst, unbewusst und sogar im Unterbewusstsein.
Die Frage lautet hierbei: was glaubt man was wahr, was real ist und was nicht.
Worauf man am meisten Vertraut, am meisten glaubt, manifestiert sich. Was ich glaube ist das, was ich sehe.
Wenn man das erkennt, hat man die Möglichkeit sich zu entscheiden, ist dies
das, was ich erfahren möchte? Oder ergibt das für mich keinen Sinn und ich habe es
von anderen übernommen? Dann kann man es entweder so belassen oder sich komplett neu definieren.

Wichtig ist hierbei auch, das man es sich nicht nur neu definiert, sondern auch
diese neue Definition repräsentiert, das man danach handelt, es lebt, es ist.
Sich über Dinge zu ärgern zeigt uns, das man erkannt hat, das man eben diese Dinge
nicht bevorzugt. Aber indem man sich darüber ärgert, sitzt der Fokus immer auf
genau diese Sache, die uns ärgert, weshalb man genau das erfährt. Es hilft zu
erkennen und genau in dem Moment hat man die Möglichkeit es neu zu definieren und dann danach zu leben, das man die Veränderung ist und nicht darauf wartet
das sich die Veränderung von außen zeigt.

Wie der eine oder andere es eventuell bereits erfährt, gibt es gefühlt viele
Veränderungen. Es Geschehen häufig Dinge, welche man eventuell nicht bevorzugt.
Das geschieht, wenn man die eigene Frequenz anhebt, das alles was im
verborgenem liegt, alles was unbewusst ist, alles was im Unterbewusstsein liegt
an die Oberfläche kommt, um sie zu erkennen, um zu erkennen, das sie nicht da
sind, um uns zu Schaden, sondern um zu zeigen, das diese Dinge, Situationen
Aspekte von uns selber sind, Blickwinkel auf Situationen, das dies ein verborgenes Teil unserer selbst darstellt und das wenn es uns missfällt, whr es neu definieren und integrieren können.
Deshalb erhöht jeder einzelne seine Frequenz auf der höchstmöglichen
Geschwindigkeit, wie jeder einzelne bereit ist sich diesen Dingen zu stellen.
Deshalb manifestieren sich uns Wesen mit einer höheren Frequenz nicht einfach, sondern kommen uns lediglich auf halben Weg entgegen, denn wenn sie sich uns manifestieren, wird das ein Schock für viele Menschen sein. Nicht weil ihnen bewusst wird, das es solche Wesen gibt, sie werden nicht vor diesen weglaufen, sondern vor sich selber, weil einige Menschen noch nicht bereit sind sich all dem zu stellen, was in ihnen ist.
Wenn sich solche Wesen vor uns manifestieren, würden sie uns ihre Frequenz aufzwingen, weshalb all die Dinge innerhalb von einem Moment an die Oberfläche kommen, weshalb das für einige Menschen noch zu überwältigend ist, um damit tatsächlich ihr Leben verbessern zu können.
All diese Dinge, alle Dinge, welche sich manifestieren kommen auf den Weg des
geringsten Widerstandes.
Angst ist häufig genau dieser geringste Widerstand. Damit lassen sich viele
Menschen leiten und so lenken, das sie Dinge tun, die sie nicht möchten aus Angst
das sie Dinge erfahren, welche sie fürchten.Aber definieren wir das Wort Angst neu.
Angst ist ein Freund, ein Begleiter, ein Bote, welcher uns lediglich all die Aspekte in uns selbst aufzeigt. Uns darauf aufmerksam macht, worin wir eure Aufmerksamkeit lenken dürfen.

Wenn wir diese Nachricht, welche von der Angst übermittelt wird annehmen, neugierig darauf reagieren, was sie uns für Informationen bereit hält, was sie uns
sagen wird, sie so zu definieren das man die Nachricht, welche von der Angst
überbracht wird nicht fürchten braucht. Sobald man sich dieser Angst gestellt hat,
genauso schnell verschwindet diese auch wieder. Wenn man sie ignoriert, bleibt sie
und wartet bis wir bereit dazu sind die Nachricht anzunehmen, aber sie ist hungrig, sie nimmt sich einen Platz in uns wo sie übernachten kann und ebenso Speisen wird, wächst und größer wird und beim nächsten Mal die Nachricht noch deutlicher Überbringen wird, bis man sie endlich annimmt.
Daher geht es nicht darum sich von Angst zu lösen, sondern sie positiv zu
integrieren. Unter anderem keine Erwartungen daran zu haben, was die
Nachricht beinhaltet, oder wie sich die Dinge zeigen oder manifestieren.
Das was zu uns kommen möchte, kommt von alleine auf den Weg des geringsten
Widerstandes.
Wenn man jedoch eine Erwartung daran hat wie es sich manifestieren wird, baut man
durchaus einen Schutz, eine Mauer auf wenn Dinge kommen, die man nicht erwartet hat, welche man nicht kennt, weshalb man ihnen nicht gestattet zu uns zu kommen.
In dem Sinn ist man selber der größte Widerstand gegen sich selbst, gegen das, was man bevorzugt.Wenn man sich jedoch treiben lässt und gespannt auf das ist, was kommt, wohin es uns bringt, dann bietet man den geringsten Widerstand und die Dinge, welche wir bevorzugen können kommen, wie sie kommen möchten.
Genau aus diesem Grund sind viele Menschen all ihren Wünschen sehr nahe, das sie sie bereits sehen können, aber glauben nicht durch das transparente Seidentuch, was sie von ihren Wünschen trennt durchschreiten zu können.

Daher, erkennt das, was euch umgibt, reden wir darüber, um es zu verstehen, es zu
realisieren, aber bleiben wir nicht nur beim Reden, definieren wir es euch neu, positiv, Vertrauen wir darauf, glauben wir daran das die neue Definition automatisch die alte Definition ersetzt und wir nichts weiter definieren brauchen oder es uns immer wieder einreden. Der wichtigste Schritt ist als nächstes das Handeln. Lasst uns danach handelt als wäre die Veränderung bereits geschehen, völlig gleich wie die Realität vielleicht erscheinen mag. Das ist der Punkt an dem wir uns tatsächlich geändert haben. Wenn wir nach der Realität schauen, wie sie ausschaut oder ob sie sich verändert, das sagt im Grunde nur aus, das wir uns noch nicht geändert haben. Es ist als würde man vor dem Spiegel sitzen mit einem unfreundlichen Gesicht, sich überlegen ich fange jetzt an zu lächeln, ich lächle jetzt und dann aber auf die Reflexion des Spiegels wartet das es zuerst anfängt zu lächeln.

Deshalb sind wir die Veränderung, lasst uns nicht darauf warten bis die Veränderung kommt, seien wir sie, repräsentieren wir die Veränderung, sei die Veränderung und handeln danach.

Viele Menschen warten darauf, das irgendjemand anderes die Welt verändert oder
verbessert, oder das die Regierung anfängt sich für den Frieden einzusetzen, anstelle
Kriege zu führen. Dabei möchten durchaus alle Menschen, das jegliches Leid, jegliche Kriege, sowie auch Konflikte aufhören. Doch was würde geschehen, wenn all die Kriege beendet werden würden? Was würde sich daran ändern, wenn man selber
immernoch am kämpfen ist? Es würde keinesfalls etwas verändern, wenn wir selber weiterkämpfen würden.

Erst, wenn wir anfangen friedlich zu sein, wird die Erde zu einem friedlichem Planeten. Erst, wenn wir anfangen uns und unsere Nachbarn zu akzeptieren, werden wir Frieden und Akzeptanz erfahren.

Solange man kämpft, egal wofür oder wogegen, erfährt man den Kampf, den Konflikt. Wer sich ungerecht behandelt fühlt und aus seiner Position für Gerechtigkeit kämpfen möchte, wird lediglich den Kampf, sowie den Konflikt erfahren. Schicken wir weitere Menschen in den Krieg, schicken wir sie in den Tod und erfahren all dieses Leid.

Erst dann, wenn wir aufhören uns gegenseitig zu Maßregeln, werden wir in Ruhe leben können.

Werfen wir einen Blick in den Spiegel und betrachten uns selbst, so sehen und
erkennen wir unsere Reflexion, wir erkennen uns, wie wir glauben auszusehen
und was wir glauben zu tun. Wenn wir dann unzufrieden mit der Reflexion im Spiegel sind, weil das Gesicht traurig blickt, dann wird ganz sicher niemand zum Spiegel gehen und versuchen das Spiegelbild zum lächeln zu zwingen.

Wir alle wissen, das erst wir lächeln dürfen, bevor uns der Spiegel das reflektieren kann. Erst, wenn wir uns in unserem Herzen verändern, erst wenn wir diese Entscheidung in uns getroffen haben, hat der Spiegel keine Wahl als uns die Entscheidung, welche wir in uns selbst getroffen haben zurück zu reflektieren.
Erst, wenn ich lächel, werde ich es auch im Spiegel beobachten können.
Probiert es gerne einmal selber aus.

So ist die gesamte physikalische Realität aufgebaut. Das Trägersignal geht immer von
einem selber aus, jedoch keinesfalls vom Echo oder von der Reflexion.
Wenn wir darauf warten, das die Welt von alleine besser wird, ist es genauso als würden wir vor dem Spiegel stehen und darauf warten, das unsere Reflexion lächelt, noch bevor wir angefangen haben zu lächeln.

Wir existieren keinesfalls in einer physikalischen Welt. Die physikalische Welt existiert in uns, in unserem Bewusstsein. Unser Körper ist lediglich
ein Bestandteil, ein Aspekt, ein Blickwinkel dieser physikalischen Welt, die wir so wahrnehmen.
Die physikalische Realität ist ein Spiegel dessen, was man ist. Das, was man sieht,
was man erfährt ist das, was in uns ist. Oftmals bewusst, aber ebenso oft auch
unbewusst, oder unterbewusst.
So wird uns die Welt, wie wir sie wahrnehmen lediglich reflektiert.

Der Grund, weshalb man etwas bestimmtes erfährt, hängt damit zusammen, was man selber zu 100% glaubt, was wahr ist.
Die Realität manifestiert sich immer auf dem Weg des geringsten Widerstandes. Der
geringste Widerstand bietet das, was man gegenwärtig ist. Bin ich glücklich, ist
Glück der geringste Widerstand. Bin ich ängstlich, ist Angst der geringste Widerstand. Bin ich zornig, eifersüchtig oder gewalttätig, dann ist Zorn, Eifersucht oder Gewalt der geringste Widerstand.
Natürlich ist die physikalische Realität noch weit mehr, als das.
Im Grunde besteht die physikalische Realität lediglich aus unendlich vielen verschiedenen Einzelbilder, ohne automatisch eingebaute Bedeutung.
In oder auch durch unser Bewusstsein wechseln wir von Einzelbild von Einzelbild, von parallel Realität zu parallel Realität.
Dadurch das der Wechsel von Realität zur nächsten Realität immer der letzten so sehr gleicht, haben wir das Gefühl uns innerhalb eines Raumes zu befinden, so entsteht das Gefühl der Illusion von Bewegung. Das ist, was wir als die Realität wahrnehmen, in der wir aktuell glauben zu sein.