16. Feste, wie auch weiche Materie

Nun möchte ich mich einem, vor allem auch für Physiker sehr spannendem, wie auch interessantem Thema widmen, der sogenannten Materie.
Grundsätzlich kann durchaus jedes Thema in diesem Buch äußerst interessant für Physiker sein, doch das Thema der Materie ist immer etwas ganz besonderes.
Der Gedanke dahinter ist eine Offenbarung vieler Geheimnisse, welche den Menschen generell sehr beschäftigen. Sei es nun die Möglichkeit sich unsichtbar zu machen, die Möglichkeit der Teleportation, Tele/Psychokinese, Kälte, Hitze, was auch immer.
Generell gesehen würde ich aus meiner Sicht behaupten, das es grundsätzlich keine wirklich echte Materie gibt. Alles, was wir sehen, alles was wir erkennen, oder wahrnehmen besitzt generell keine feste Form. Selbst, wenn man nun sagt, moment mal, eine Schaufel ist sehr wohl fest und ich kann sie in die Hand nehmen.
Natürlich mag dies stimmen, doch betrachten wir dies aus rein physikalischer Sicht, so wissen wir, das alles aus Atomen besteht, aus Elektronen, Neutronen und auch Positronen. Und wenn wir nun in Physik aufgepasst haben, wissen wir natürlich auch, das Atome schwingen und die Elektronen, wie auch Neutronen und Positronen ständig in Bewegung sind und in einem magnetischem Feld sogar ihre Polarität verändern können, ein sehr spannendes Thema, was ich jedem nur ans Herz legen kann sich damit zu beschäftigen.
Bisher sind wir lediglich zur subatomaren Ebene vorgedrungen, doch wissen wir, das alle Atome, wie auch subatomare Teilchen frei schweben und sich lediglich anziehen, wie auch abstoßen.
So ist generell gesehen kein Objekt ein festes Objekt, sondern lediglich eine Ansammlung vieler verschiedener Atome mit einer entsprechenden Schwingung, wie auch Frequenz, welche diesen Gegenstand bilden. Oder lediglich ein und das selbe subatomare Teilchen, welches sich dank unendlicher Geschwindigkeit überall zugleich befindet und es den Eindruck erweckt, als wenn es viele atomare Teilchen sind.
Doch bleiben wir zunächst auf der Ebene, das es viele Teilchen sind, so schwingt es in einer gewissen Geschwindigkeit, eine gewisse Frequenz.
Man kann es am besten mit einer Flüssigkeit, wie dem Wasser vergleichen.
Stellen wir uns vor, die Temperatur wäre eine Frequenz, welche direkte Auswirkungen auf das Wasser hat, da es vollständig mit ihr verbunden ist.
So verändert das Wasser bei einer Veränderung der Temperatur die eigene Dichte.
Hat es eine bestimmte Temperatur erreicht, so fängt das Wasser an zu gefrieden.
Gehen wir von einer Temperatur von 0° Kelvin aus, so wissen wir, dass auf atomarer Ebene keinerlei Bewegung mehr stattfindet. Die Atome stehen vollkommen still, so ist die Schwingung für uns auf atomarer Ebene im Stillstand.
Da die Schwingung, die Frequenz aus unserer Sicht praktisch auf 0 ist, hat es für uns eine feste, jedoch auch kalte Form.
Beginnen wir damit die Frequenz, wie auch Schwingung anzuheben, so fängt das Eis an zu schmelzen. Die Atome fangen wieder an sich zu bewegen und es wird flüssiger. Ab einer gewissen Schwingungsfrequenz haben wir tatsächlich wieder Wasser und eine für uns angenehmere Temperatur, als Eis.
Nun erhöhen wir die Schwingungsfrequenz noch weiter, so erhöht sich natürlich auch die Temperatur. Das Wasser fängt in unseren Augen an zu kochen. Doch was geschieht mit den Atomen? Sie schwingen so enorm schnell, dass diese für unser Auge kaum noch sichtbar sind, so wird das Wasser zu Dampf und ist für unser menschliches Auge praktisch unsichtbar.
Alleine dieses Beispiel des Wassers erklärt so ziemlich alles. Angewandt auf unsere Umgebung wissen wir, das wir direkten Einfluss darauf haben.
Stellen wir uns also vor, das wir unsere Schwingungsfrequenz erhöhen, so würde sich in dem Sinne auch für andere unsere Temperatur erhöhen.
Bei sogenannten Dämonenaustreibungen wurde häufig beobachtet, dass der Besessene vom Austreiber regelrecht verbrannt wurde, wenn dieser ihn berührte. Das lag lediglich an der unterschiedlichen Schwingungsfrequenz, auch wenn in dem Sinne der oder ein Priester sich aus seiner Perspektive völlig normal anfühlte, wie auch der vom Dämon besessene sich aus seiner Sicht völlig normal anfühlte, so war die Berührung des Austreibers, wie ein heißes Brandeisen, was ihn tatsächlich verbrannte.
Spielen wir dieses Gedankenspiel etwas weiter und nehmen an, das wir unsere Frequenz noch um ein vielfaches erhöhen. Für uns würde sich nur wenig verändern, außer ein unbeschreibliches Gefühl von Liebe, Freiheit, wie auch Geborgenheit und Glückseeligkeit wäre unsere Umgebung für uns eher wie Wasser, oder Gummi. Je nachdem, wie hoch die Schwingungsfrequenz wäre, könnten wir durch die Materie hindurch greifen und uns vor den Augen anderer, die niedriger schwingen praktisch in Luft auflösen.
Banal gesehen erhöht man die Frequenz, so das man sich vor den Augen des anderen in Luft auflöst und verringert diese woanders wieder und taucht aus der Sicht des anderen an einer völlig anderen Stelle wieder auf. Aus ihrer Sicht wären wir demnach sogar teleportiert. Doch dieses Prinzip erkläre ich gleich ein wenig ausführlicher.
So ist jedenfalls auch der Mechanismus vieler außerirdischer Raumschiffe, sie erhöhen ihre Schwingungsfrequenz so sehr, das sie für uns praktisch unsichtbar werden.
Nehmen wir nun einen Löffel in die Hand und erhöhen unsere Frequenz, erhöhen wir automatisch gleichzeitig die Frequenz des Löffels, wie auch die Frequenz unserer Umgebung. Der Löffel wird warm und weich und lässt sich alleine durch leichten Druck formen, wie ein Gummiband. In den Augen der Zuschauer natürlich ein oft noch unerklärliches Phänomen, was jedoch mit simpler Physik doch vollkommen logisch erklärt werden kann. So ist es ebenso möglich Gegenstände scheinbar aus der Luft entstehen zu lassen, indem man sich zum Beispiel einen Gegenstand vorstellt und sich auf die Frequenz des Gegenstandes begibt. Als nächstes verändert man die eigene Frequenz, somit auch die des Gegenstandes, weshalb er anfängt eine scheinbar feste und solide Form anzunehmen. Gleichermaßen ließe er sich auf diese Art und Weise natürlich wieder verschwinden lassen.

Auch wenn wir Objekte schweben lassen möchten, kann dies auf unterschiedliche Art und Weise stattfinden, so zum Beispiel durch die Erzeugung einer Blase um das Objekt herum, welches das gesamte Objekt federleicht macht, das es praktisch von der Schwerkraft gelöst ist, oder wir denken uns aus unseren Händen eine Verlängerung unserer Arme, welche das Objekt bewegen kann, und und und. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Doch nun widmen wir uns der Teleportation.
Stellen wir uns eine Münze vor. Oder noch besser, legen wir uns eine Münze auf dem Tisch, so das wir diese sehen können.
Nun kann man dies natürlich ebenso auf zwei völlig verschiedene Arten betrachten.
Wir glauben häufig, das ein Objekt innerhalb eines Ortes existiert. So ist es notwendig viele Zwischenschritte zu durchlaufen, wenn wir von A nach F möchten.
Dies kostet natürlich wieder Zeit und Raum und wir legen hierbei eine gewisse Strecke zurück.

Doch betrachten wir es einmal auf die andere Art und Weise.
Ein Objekt, oder Lebewesen existiert niemals innerhalb eines Ortes, denn der Ort ist Teil der Eigenschaft des Objektes oder des Lebewesens.
So existiert das Objekt, oder das Lebewesen, in dem Fall die Münze bereits an jedem Ort gleichzeitig.

Wenn wir nun die Münze auf unserem Tisch verschieben, an eine andere Position, so haben wir einmal die Möglichkeit zu sagen, dies ist die selbe Münze, lediglich an einem anderen Ort und sie hat nur eine kleine Veränderung durchlaufen, oder aber wir sagen, das dies eine vollkommen andere Münze ist mit einer völlig anderen Frequenz bezüglich des Ortes, an dem sie sich befindet. So existiert Münze A und Münze F unabhängig voneinander, simultan, wie auch Münze B, C, D und auch E, doch können wir diese Schritte nun vollkommen außer Acht lassen, wenn lediglich A und F für uns relevant ist.
Theoretisch haben wir sogar die Möglichkeit beide Realitäten, Realität mit Münze A und Realität mit Münze F simultan wahrzunehmen, so hätten wir auf einmal 2 Münzen, obwohl wir Anfangs lediglich eine hatten.
So ist es für viele außererdische Wesen natürlich ein leichtes Millionen von Lichtjahre zu überbrücken, denn sie reisen niemals von Stern zu Stern, sie sind einfach hier, und dann sind sie einfach dort. Sie teleportieren sich augenblicklich von einem Ort zum nächsten. Wir tun das übrigens auch die ganze Zeit, ohne das uns dies tatsächlich bewusst ist, doch am meisten erfahren wir es, wenn wir einschlafen, im sogenannten “Traum” den Ort verändern, oder während wir aufwachen. Im Zustand des Einschlafens und des Aufwachens, sind wir zum Beispiel in der Lage 2 Realitätsdimensionen simultan zu erleben. Wir wissen, das wir im Bett liegen, doch nehmen wir bereits eine vollkommen andere Realität physisch wahr.