07. Habe Vertrauen in dich selbst.

Wichtig ist dabei auch sich selber vertrauen zu können.
Jeder kleinste Zweifel dabei überwiegt jedes Vertrauen.
Wenn ich darauf vertraue, das meine Taten anderen helfen, doch ich einen kleinen
Zweifel daran hege das sie anderen tatsächlich helfen, dann habe ich kein Vertrauen in mich selbst und meinen Fähigkeiten oder Taten.
Dann bestimmt mein Glaube, meine Zweifel in dem Sinne, ob ich mit dem, was ich tue anderen tatsächlich helfen kann.
Natürlich gibt es viele Menschen, die Angst davor haben zu versagen, da sie den
Ansprüchen der Eltern, der Kollegen, der Freunde oder des Chefs "nicht" gerecht
werden.
Na und?
Es sind ihre eigenen Ansprüche.
Es gibt keinen Grund diese zu den eigenen zu machen. Keinen Grund diese zu übernehmen, als Maßstab dessen, wer oder wie hilfreich man ist.
Sei glücklich, wie du bist, denn so wie du bist, bist du perfekt, weil du du selbst bist und dich annimmst, wie du bist.
Und das reicht.
Die Angst davor versagen zu können lässt die Möglichkeit entstehen überhaupt
versagen zu können, so entsteht ein Glaube, welcher einem verfolgt, der ständig sagt, "Du wirst versagen!".
Die Dinge kommen IMMER auf dem Weg des geringsten Widerstandes.
In diesem Fall, die Angst zu versagen, so wird das Versagen präsent werden und man wird gefühlt versagen.
Doch wenn man sich sicher ist, und vertraut, dass das, was einem am meisten Freude bereitet hilfreich ist, wird man keinesfalls versagen.
Wenn ich darin kein Vertrauen hätte, das mich meine höchste Freude dort hin führen
wird, wo ich diese voll und ganz leben kann, dann würde ich im Grunde sagen, das
ich glaube, das mich das Leben dieser Freude dort hinführen wird, wo ich keine
Freude habe.
Egal wie groß das Vertrauen ist, auch wenn ich zu 99,999% vertrauen habe, dieser kleine Zweifel lässt das Vertrauen in sich zusammen fallen, denn dieser kleine Zweifel ist der Dreh und Angelpunkt an dem alles hängt, mit dem alles steigt, oder fällt.
0,1% Zweifel wird zu 100% Zweifel.
Wenn ich sage, ich vertraue dir zu 60%, dann sage ich im Grunde aus, das ich dir
"nicht" vertraue.
Man rundet gerne auf ab 50% und ab bei 49% und glaubt somit, das man ab 90% Vertrauen zu 100% vertrauen würde.
Doch ist es wichtig die Dinge so zu nehmen, wie sie sind, nur so schafft man
klarheit. "Nicht" zu differenzieren wie groß oder gering das Vertrauen ist.
Wenn das Vertrauen zu 100% da ist, dann Vertraue ich. Wenn das Vertrauen lediglich
zu 80% da ist, das Vertrauen gleich 0.
80% sind keine 100% Vertrauen. 80% sind 100% Zweifel.